Die Ionenfalle der neuartigen In+/Yb+-Kristalluhr in ihrer Vakuumkammer. Die Ionen werden in dem Spalt gefangen, der in der Mitte des Bildes zwischen den Goldelektroden erkennbar ist (Pfeil). Eingeblendetes Bild: ein Kristall aus Indium- (pink) und Ytterbium-Ionen (blau). (Bild: PTB)
Atomuhr

Auf dem Weg zur „neuen“ Sekunde

Die nächste Generation von Atomuhren „tickt“ mit der Frequenz eines Lasers: Das ist rund 100 000-mal schneller als die Mikrowellenfrequenzen der Cäsiumuhren, die zurzeit die Sekunde erzeugen. So erreicht sie eine Rekordgenauigkeit.

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Quantencomputer sind aufseiten der Hardware noch nicht gut genug, um klassische Supercomputer auf breiter Front zu schlagen, obwohl sie theoretisch so viel schneller sein könnten. Forschende wollen das ändern.  (Bild: sorin - stock.adobe.com)
Materialsimulation

Auf der Suche nach dem Quantenvorteil

Seit vielen Jahren werden Versuche unternommen, Materialeigenschaften durch Computersimulationen vorhersagen zu können. Allerdings waren diese Versuche bisher nicht besonders erfolgreich, da die Rechenkapazität konventioneller Rechenanlagen hier schnell an ihre Grenzen stößt. Quantencomputer könnten hier den Durchbruch bringen.

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