KI-Agenten beschleunigen nicht nur einzelne Prozesse; vielmehr orchestrieren sie ganze Entwicklungszyklen und sind ein Effizienzbooster für die Produktentstehung. (Bild: Synera)
CAE

Automatisierung heute, KI morgen

Automatisierung ist heute schon mehr ist als ein Effizienztool – sie spart Gewicht, Zeit und Emissionen und eröffnet neue konstruktive Freiheiten. Doch der nächste Schritt sind KI-Agenten, die eine neue Form der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine ermöglichen.

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Dreyplas hat gemeinsam mit dem spanischen Unternehmen Mekano4 (MK4) den thermoplastischen Gleitwerkstoff MKSM entwickelt. Dieser kombiniert eine hohe Verschleißfestigkeit mit einer Wärmeformbeständigkeit von mehr als 80 ºC sowie einem niedrigen Reibungskoeffizienten.  (Bild: Mekano4)
Fakuma 2024

Acht Werkstoffneuheiten zur Fakuma

Die Fachmesse für die industrielle Kunststoffverarbeitung, die Fakuma, findet vom 15. bis 19. Oktober 2024 zum 29. Mal in der Messe Friedrichshafen statt. Insgesamt 1636 Aussteller präsentieren ihr internationales Angebot: Die Highlights im Bereich Werkstoffe haben wir für Sie zusammengestellt.

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Anbieter zum Thema

Nach Schätzungen des Beratungsunternehmens EY senkt der Einsatz von Sekundärrohstoffen den Energieverbrauch um 20 bis 90 Prozent, spart große Mengen Wasser und könnte europäische Unternehmen jährlich um bis zu 465 Milliarden Euro an Materialkosten entlasten. (Bild: www.fotografie-wiese.de)
K 2025

Status Quo: Kunststoffe und Kreislaufwirtschaft

Die K 2025 findet vom 8. bis 15. Oktober in Düsseldorf statt. Eines ihrer drei Hot Topics lautet „Shaping the circular economy“. Grund genug, ein halbes Jahr vor der Weltleitmesse der Kunststoff und Kautschukindustrie einmal den aktuellen Stand in Sachen Kreislaufwirtschaft zu beleuchten.

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Bildergalerien

Hochflexible, dehnbare und 3D-formbare Platinen – WEAM-Aufdruck einer Kupferleitung mit 0,1 mm Durchmesser auf einer 0,1 mm dünnen thermoplastischen Polyurethan-Folie. (Bild: Fraunhofer IWU)
Additive Fertigung

Elektrische Funktionen direkt in Bauteile integrieren

Mit Wire Encapsulating Additive Manufacturing (WEAM) hat das Fraunhofer IWU ein Verfahren entwickelt, bei dem per 3D-Druck elektrischen Funktionen direkt im Bauteil integriert werden können. Es eignet sich vor allem für sensorische und lasttragende Aufgaben. Der Schlüssel liegt in der Verwendung von Standarddrähten und -litzen, die durch ihre homogene Legierung und den konstanten Leiterquerschnitt perfekte elektrische Eigenschaften garantieren.

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Additiv gefertigtes, topologieoptimiertes Segment eines Presshärtewerkzeugs. (Bild: Fraunhofer IWU)
Additive Fertigung

Werkzeugbau additiv gedacht

Das additive Fertigungsverfahren Laser Powder Bed Fusion (LPBF) eröffnet durch seine Gestaltungsfreiheit neue Wege im Werkzeugbau. Dieses Potenzial nutzen nun auch Forscher am Fraunhofer IWU in zwei Forschungsvorhaben: Sie wollen effizientere Werkzeuge für die Blechwarmumformung und das Spritzgießen beschleunigt entwickeln und herstellen.

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