Physiker der Universität Greifswald entwickeln einen innovativen Ansatz für ein deutlich energieeffizienteres Arbeiten von Computern. Dabei ist ihr Lösungsweg inspiriert vom menschlichen Gehirn.
Wir stellen neue Produkte zur Kabelführung, -einführung und -durchführung vor sowie Lösungen für Konnektivität, eine nachhaltige Schalttechnik und für den Bereich Gehäuse- und Wärmemanagement.
Neu auf den Markt: Elektrohydrostatische Einheit mit spezieller Pumpe, Sicherheitsventile für mehr Durchfluss, verbesserte Steuerblöcke, winzige Magnetventile, ein 3,5-kg-Kompressor für unterwegs und extra-leise Lüfter.
Aus China gibt es einen weiteren technologischen Fortschritt in puncto leistungsfähige Festkörperbatterien zu vermelden: Eine Art „flüssige Dichtung“ könne winzige Risse und Poren effektiv verschließen, sodass der Kontakt in den Batterien dauerhaft stabil bleibe – und zwar ohne Druckvorrichtung.
Wenn bei FEM-Modellen mit unzähligen Freiheitsgraden nur wenige Informationen relevant sind, können kleine Reduced Order Models Zeit sparen. Wago hat auf diese Weise ein Tool entwickelt, mit dem Kunden Steckverbinder selbst durch thermoelektrische Simulationen bewerten können.
Wir stellen fünf optimierte Lösungen rund um CAE, Simulation und Berechnung vor, beispielsweise geht es um mehr Effizienz in der Fahrzeugentwicklung und neue Möglichkeiten für immersives Engineering.
Nach einem durchwachsenen Geschäftsjahr 2024 blickt die deutsche Klebstoffindustrie mit vorsichtigem Optimismus auf das laufende Geschäftsjahr 2025. Während sich das internationale Geschäft zunehmend stabilisiert, bleibt die Lage am Standort Deutschland angespannt.
Ein Forschungsteam des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) hat eine Refraktärmetall-Legierung mit bislang unerreichten Eigenschaften entwickelt. Die Metall-Legierung kombiniert Chrom, Molybdän und Silizium, ist bei Raumtemperatur verformbar, bleibt mit einer Schmelztemperatur um 2000 Grad Celsius auch bei großer Hitze stabil und ist dabei gleichzeitig oxidationsbeständig.
Ohne Fluid-Control-Systeme würden weder E-Fahrzeuge noch Verbrennerfahrzeuge zuverlässig funktionieren. Worauf kommt es bei Komponenten für die einzelnen Subsysteme an?