Leistung, Sicherheit und KI sind einer HP-Umfrage zufolge der neue Standard bei Workstations. (Bild: © Сергей Рябуха - stock.adobe.com)
Studie

Workstations im Umbruch

Konstrukteure und Ingenieure benötigen nicht nur leistungsstarke Workstations, sondern auch integrierte künstliche Intelligenz. Gleichzeitig ist es ihnen wichtig, mit ihren Teams eng zusammenzuarbeiten – und zwar egal, wo diese sich gerade befinden. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von HP.

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„Ich denke, das größte Hindernis ist es immer noch, den Leuten beizubringen, ein wenig anders über Produktionszyklen und ihre Herangehensweise an den Markt nachzudenken, da beide traditionell auf Fertigungsrhythmen ausgerichtet sind“, sagt Phil DeSimone, CEO bei Carbon. (Bild: Carbon)
Additive Fertigung

In die Zukunft geschaut: Personalisierung auf Verbraucherebene

Herkömmliche Fertigungsprozesse können Innovationen oft ersticken. Hier reichen 3D-Drucker allein nicht aus, um wirklich spürbare Veränderungen zu bewirken. Phil DeSimone, CEO bei Carbon, erklärt im Interview, dass sein Unternehmen Dinge ein wenig anders macht, wenn es darum geht, bei Produktdesign und -fertigung mit Marken zusammenzuarbeiten – und dass dabei der 3D-Drucker nicht unbedingt das Ende der Fahnenstange ist.

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Bildergalerien

Ein hoher Automatisierungsgrad in der Lebensmittelindustrie birgt immer ein gewisses Restrisiko, dass Produkte verunreinigt werden. Hygienic Design spielt daher eine wichtige Rolle bei den Fertigungslinien. (Bild: Olha - stock.adobe.com)
Kabelverschraubung

Hygienic Design in der Lebensmittelindustrie

Der Qualitätsanspruch an Lebensmittel ist gestiegen – ganz gleich, ob es sich um biologisch erzeugte Produkte handelt oder um industriell verarbeitete. Verbraucher reagieren sensibel auf Rückrufaktionen und verunreinigte Lebensmittel. Umso wichtiger werden Fertigungs- und Verarbeitungslinien mit Komponenten im Hygienic Design.

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Siemens wird für den Industrial Copilot vom deutschen Forschungs- und Bildungsminister Cem Özdemir mit den Hermes Award ausgezeichnet. (Bild: Deutsche Messe)
Hannover Messe

Siemens gewinnt den Hermes Award

Siemens erhält den Hermes Award 2025 für KI-gestützte Industrial Copilots, die die industrielle Wertschöpfungskette ganzheitlich abdecken. Den Sieger ermittelte eine unabhängige Jury unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Holger Hanselka, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft.

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Zu den weiteren Einsatzmöglichkeiten von Openair-Plasma, die industrielle Prozesse verbessern, zählt auch die Vorbehandlung von Recyclingkunststoffen, z.B. um den Druck mit UV-Farben zu ermöglichen. Hier zeigt Plasmatreat gemeinsam mit dem Partner Tampoprint GmbH, wie sich eine langzeitbeständige, VOC-freie Bedruckung von Delfinen aus Kunststoff-Rezyklaten, genauer gesagt aus alten Fischernetzen, realisieren lässt. Des Weiteren erleben Fachbesucher, wie bislang nicht kompatible Kunststoffkombinationen (z. B. PE und PA6, TPU und PP) durch die Plasmaaktivierung für eine Verklebung kompatibel gemacht werden. (Bild: Plasmatreat)
Kunststoffe

Zehn Produkt-Highlights zur K

Vom 8. bis 15. Oktober 2025 wird die K in Düsseldorf erneut zur zentralen Bühne für die internationale Kunststoff- und Kautschukindustrie. Rund 3.200 Aussteller aus 66 Nationen präsentieren ihre Lösungen, zukunftsweisende Produkte und beeindruckende Maschinen im Live-Betrieb. Wir haben vorab schon einmal zehn Produkt-Highlights herausgepickt.

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