McLaren Automotive hat mit dem W1 einen Hybrid-Sportwagen entwickelt, der von den legendären Modellen F1 und P1 inspriert ist. Das Besondere: Wichtige Komponenten wie der vordere obere Querlenker, der untere Aero-Querlenker und die vordere Säule wurden additiv hergestellt.
Ausgewählte Neuerscheinungen: eine effiziente Pumpe für Förder- und Dosieraufgaben, Hydraulikpumpen für drehzahlgeregelte Antriebsanwendungen, ein leistungsstarker, aber kompakter Radialkolbenmotor und Ventiltechnik für Wasserstoffanwendungen.
WEG Germany begann 1995 in Deutschland als Motorenlieferant und hat sich zu einem Komplettanbieter rund um die Antriebstechnik entwickelt. Mit dem ganzheitlichen Ansatz von „WEGmotion Drives“ lassen sich heute Entwicklungsaufwand, Schnittstellenprobleme und Betriebskosten gezielt reduzieren.
Mit den zweispindligen Hochleistungsbearbeitungszentren BA Space 3 der Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH können Kunden Bauteile mit einer Länge von bis zu drei Metern fertigen – zum Beispiel Batteriegehäuse für die Elektromobilität. Stöber liefert unter anderem für die Antriebe der Schwenkträger robuste und kompakte Servogetriebe.
Der Wälzlagerhersteller SKF hat mit Arctic15 einen temperatur- und korrosionsbeständigen Stahl für Flugzeugtriebwerkslager entwickelt. Er soll die Rotationstechnik intelligenter und sauberer machen. Die Technologie stellt SKF anderen Unternehmen kostenlos zur Verfügung.
Produktionsoptimierung und Kostensenkung stehen im Mittelpunkt des Messeauftritts der SmartFactory Kaiserslautern: Gezeigt wird u.a., wie IT und KI die Wertschöpfung durch smarte Automatisierung messbar erhöhen können. Dazu stehen verschiedene Demonstratoren und die Modellfabrik bereit.
Das Revo-Antriebskonzept von Flender ermöglicht Turbinenantriebe mit einer Drehmomentdichte von 300 Nm/kg. Windturbinen können damit kompakter oder leistungsfähiger gestaltet werden. Internationale Engineering-Teams erarbeiteten das Konzept.
Wenn Arbeitnehmer KI-Tools unreguliert nutzen, kann dies für Unternehmen schnell problematisch werden. Chris Noon, Director of Commercial Intelligence and Analytics bei Dropbox zeigt in seinem Gastbeitrag, wie dies verhindert werden kann.
Forschende der Empa, der EPFL und des CSEM haben ein smartes und biologisch abbaubares Sensoretikett entwickelt, das Temperatur und Luftfeuchtigkeit in Echtzeit misst – und auch erkennt, ob eine Temperaturschwelle überschritten wurde. Damit können in Zukunft empfindliche Lieferungen überwacht werden.
Flexibler, präzise bei hoher Last, extra langlebig: Entdecken Sie neue, leistungsstarke Komponenten, darunter Linearführungen für Werkzeugmaschinen, Achsen für die Lebensmittelindustrie und Lager für die Prozesstechnik.