Hochflexible, dehnbare und 3D-formbare Platinen – WEAM-Aufdruck einer Kupferleitung mit 0,1 mm Durchmesser auf einer 0,1 mm dünnen thermoplastischen Polyurethan-Folie. (Bild: Fraunhofer IWU)
Additive Fertigung

Elektrische Funktionen direkt in Bauteile integrieren

Mit Wire Encapsulating Additive Manufacturing (WEAM) hat das Fraunhofer IWU ein Verfahren entwickelt, bei dem per 3D-Druck elektrischen Funktionen direkt im Bauteil integriert werden können. Es eignet sich vor allem für sensorische und lasttragende Aufgaben. Der Schlüssel liegt in der Verwendung von Standarddrähten und -litzen, die durch ihre homogene Legierung und den konstanten Leiterquerschnitt perfekte elektrische Eigenschaften garantieren.

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Der Einsatz von Technologien stärkt die Zuversicht in die Zukunft der deutschen Industrie.

 (Bild: Snowflake)
Umfrage

Technologieaffine Unternehmen in Deutschland erwarten Umsatzzuwächse

Entgegen der oft pessimistischen öffentlichen Wahrnehmung erwarten 81 Prozent der Industrieunternehmen hierzulande, dass die Branche in den nächsten drei bis fünf Jahren wachsen wird. Besonders optimistisch blicken technologisch fortschrittliche Industrieunternehmen in die Zukunft – also jene, die auf Technologien wie generative KI, Robotik, das Internet der Dinge und Datenmanagement setzen.

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Bildergalerien

Dreyplas hat gemeinsam mit dem spanischen Unternehmen Mekano4 (MK4) den thermoplastischen Gleitwerkstoff MKSM entwickelt. Dieser kombiniert eine hohe Verschleißfestigkeit mit einer Wärmeformbeständigkeit von mehr als 80 ºC sowie einem niedrigen Reibungskoeffizienten.  (Bild: Mekano4)
Fakuma 2024

Acht Werkstoffneuheiten zur Fakuma

Die Fachmesse für die industrielle Kunststoffverarbeitung, die Fakuma, findet vom 15. bis 19. Oktober 2024 zum 29. Mal in der Messe Friedrichshafen statt. Insgesamt 1636 Aussteller präsentieren ihr internationales Angebot: Die Highlights im Bereich Werkstoffe haben wir für Sie zusammengestellt.

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Additiv gefertigte weichmagnetische Statorhalbschale einer Transversalflussmaschine
aus FeSi6,5 auf einer Bauplattform. (Bild: Hochschulen Aalen)
Additive Fertigung

Prozessbeobachtung und Fehlerdetektion in der additiven Fertigung

Das pulverbettbasierte Laserstrahlschmelzen von Metallen (PBF-LB/M) ermöglicht hochkomplexe und leistungsfähige Metallbauteile mit maßgeschneiderten Material- und Funktionseigenschaften herzustellen. Welche Parameter die Prozessstabilität und -effizienz erhöhen können, untersuchen Studierende und wissenschaftliche Mitarbeitende des Laser-Applikations-Zentrum (LAZ) der Hochschule Aalen in einem aktuellen Forschungsprojekt.

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