Coraline, die Boxtrolls und Norman: Die Charaktere aus den Laika-Filmen werden mit 3D-Druckern erschaffen. Bei ihrem fünften Film wird Laika den universellen 3D-Farbdruckertreiber Cuttlefish vom Fraunhofer IGD nutzten. (Bild: Laika)
Fraunhofer IGD

US-Kinomacher setzt auf 3D-Druck

Die US-Filmproduktionsfirma Laika verwendet in ihren Filmen 3D-Druck, um ihre Stopp-Motion-Figuren realistisch darzustellen. Mit High-Tech-Hard- und Software erweckt Laika damit Coraline, die Boxtrolls oder Norman von Para Norman zum Leben. Bei ihrem fünften Film setzt Laika auf den 3D-Farbdruckertreiber Cuttlefish vom Fraunhofer IGD.

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Das autonome, farbechte 3D-Scansystem CultArm3D GT10 des Fraunhofer IGD erstellt automatisch und sicher hochauflösende 3D-Scans – perfekt für den Einsatz in Museen. (Fraunhofer IGD)
3D-Scanner

Präzise 3D-Modelle auf Knopfdruck

Das Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD hat zusammen mit dem dänischen Kamerahersteller Phase One einen mobilen 3D-Scanner für Museen entwickelt. Der Cult-Arm-3D soll auf Knopfdruck eigenständig präzise, farbechte 3D-Modelle von Ausstellungsstücken verschiedener Größe liefern.

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Bildergalerien

Jurong Island in Singapur: Die große Styrolharz-Produktionsanlage von Denka läuft mit Hunderten Elektromotoren.  (ABB)
Elektromotoren

Warten mit smarten Helfern

Dass im japanischen Chemie-Werk von Denka schon länger keine Elektromotoren mehr ausfallen, hat einen guten Grund: Ein Service-Vertrag mit smarten Sensoren von ABB funktioniert als Frühwarnsystem für die Elektromotoren in der Produktion.

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