Produktentstehungsprozess Diese Trends beeinflussen die Zukunft der CAD-Software

Mit welchen Problemen sich CAD-Anwender im Moment herumschlagen, wo verborgenes Potenzial im Produktentstehungsprozess brach liegt und wohin die Reise der CAD-Software gehen wird, lesen Sie in diesem Beitrag.

Quo vadis CAD-Software? Dieser Frage gehen wir in unserem Artikel nach.
Quo vadis CAD-Software? Dieser Frage gehen wir in unserem Artikel nach.
(Bild: ©FERNANDO - stock.adobe.com)

Der Konstrukteur aus den 50er Jahren, der in mühevoller Handarbeit mit Stift und Papier am Reißbrett seine Zeichnungen erstellt hat, hat sich vielleicht häufig gewünscht, es möge doch endlich jemand etwas erfinden, was ihm die tägliche Arbeit erleichtert. Einen Schritt in diese Richtung, eigentlich den ersten großen Schritt vom Zeichenbrett zum Computer, ging es dann in den 70er-Jahren: Dass sich CAD-Software in dieser Zeit erstmals in der Breite durchsetzen konnte, lag an universeller Software. Damit war es auch Anwendern ohne Programmier-Know-how möglich, von der Technologie zu profitieren. Im März 1995 veröffentlichte Solidworks dann die gleichnamige 3D-CAD-Software. Sie zeichnete sich durch die einfache Bedienung aus und ermöglichte es mehr Ingenieuren als je zuvor, die Vorteile der 3D-CAD-Technologie zu nutzen.

Aktuell, so glauben zumindest Experten, steht der nächste Technologiesprung bevor: und zwar „CAD in the cloud“. Was genau das bedeutet und welche weiteren Trends und Entwicklungen abzusehen sind, wollte konstruktionspraxis u.a. von Dassault Systèmes, Siemens Digital Industries Software und PTC wissen.

Über den Autor

Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Redakteurin, konstruktionspraxis – Alles, was der Konstrukteur braucht