Die Smart Factory ist vernetzt und Kern des ganzen sind Sensoren.  (gemeinfrei)
Sensorik

Das Internet der Dinge beginnt mit einem Sensor

Am Anfang des Internet of Things steht immer ein Sensor, denn nur mit einem Sensor können Dinge Zustände erfassen und Aktionen ausführen. Zusammen mit der Verbindung zum Netz werden Gegenstände „intelligent“. Die Schweizer Keller AG für Druckmesstechnik ist ein wichtiger Partner für die Realisierung von IoT-Lösungen.

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Der SCHUNK WDB Baukasten für die Werkstückdirektspannung ermöglicht unter anderem im Werkzeug- und Formenbau eine optimale Zugänglichkeit und eine definierte Spannsituation. (Schunk)
Spannsystem

Systemprogramm zur Werkstückdirektspannung erweitert

Schunk baut seinen modularen Systembaukasten zur Werkstückdirektspannung weiter aus. Mithilfe von Schunk WDB Basis-, WDS Stapel- und WDN Direktspannmodulen (Ø 99 mm), die flexibel zu Spannsäulen in unterschiedlichen Höhen kombiniert werden können, lassen sich Formplatten, Freiformteile und andere Werkstücke in Sekundenschnelle direkt, also ohne zusätzliche Spannmittel und damit ohne Störkonturen auf dem Maschinentisch spannen.

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Bildergalerien

Smarte Pickerzellen sind leistungshungrig – und in puncto Datenverarbeitung recht anspruchsvoll. In der neuen Controller-Generation von Lenze finden deshalb IT und OT zusammen. (Lenze)
Steuerungstechnik

Wenn sich IT und OT im Controller treffen

Flexible, intelligente Maschinen bedeuten Komplexität – und damit höhere Anforderungen an die Leistungsfähigkeit der Steuerung. Lenze antwortet mit leistungsfähigeren CPU und einem intelligenten Konzept. Die neue Controller-Generation reizt die Grenzen des technisch Machbaren für diesen Formfaktor aus.

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Der Laufroboter Lauron wurde am FZI entwickelt und kann sich selbst in unwegsam Gelände sicher fortbewegen. Im Projekt intelliRISK setzt ihn das FZI als Test- und Evaluationssystem ein. (FZI Forschungszentrum Informatik)
Roboter

Weltraum-Roboter treffen selbstständig Entscheidungen

Ein System, mit dem Roboter in Weltraumeinsätzen selbstständig Entscheidungen treffen, daran forscht seit dem 1. Juli 2017 ein Team um den Projektverantwortlichen Arne Rönnau am FZI Forschungszentrum Informatik. Mit „intelliRISK“ sollen Roboter die Fähigkeit erlangen, auf planetaren Erkundungsmissionen autonomer und flexibler zu handeln.

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