Unabhängig vom Einatzszenario sind Antriebsysteme in Anlagen nach 10-20jährigem ununterbrochenem Betrieb oft physisch und vor allem technisch am Ende. Das betrifft insbesondere die Steuerungs- und Regelungstechnik sowie die Leistungselektronik-Ausrüstung. Insofern schwebt über solchen Anlagen stets das Damoklesschwert des völligen Stillstands. Klar, ein Neukauf beseitigt dieses Risiko auf einen Rutsch, bringt allerdings auch beträchtliche Kosten mit sich. Die Alternative: „Retrofit“ konstruktionspraxis sprach zu diesem Thema mit Rainer Hübner, Vertriebsleiter transresch Antriebssysteme Berlin
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