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Vorversuche bei TIME zeigen den Induktor-Kopf unmittelbar vor dem MAG-Brenner. Der Kopf erwärmt das Werkstück unmittelbar vor dem eigentlichen Schweißvorgang gezielt und lokal begrenzt. (Bild: TIME)
Schweißen

Wie sich mit dem Vorwärmen Energie, Zeit und Kosten sparen lassen

Bisher ist in der Schweißtechnik das Vorwärmen und auch die Wärmenachbehandlung nötig, um die Schweißbarkeit eines Werkstücks herzustellen. Nun will Technologie-Institut für Metall & Engineering (TIME) mit dem aktuellen Forschungsprojekt „InduHAZ“ das Vorwärmen direkt mit dem MAG-Schweißen kombinieren und dabei die in Summe eingebrachte Wärmemenge reduzieren.

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Nach Schätzungen des Beratungsunternehmens EY senkt der Einsatz von Sekundärrohstoffen den Energieverbrauch um 20 bis 90 Prozent, spart große Mengen Wasser und könnte europäische Unternehmen jährlich um bis zu 465 Milliarden Euro an Materialkosten entlasten. (Bild: www.fotografie-wiese.de)
K 2025

Status Quo: Kunststoffe und Kreislaufwirtschaft

Die K 2025 findet vom 8. bis 15. Oktober in Düsseldorf statt. Eines ihrer drei Hot Topics lautet „Shaping the circular economy“. Grund genug, ein halbes Jahr vor der Weltleitmesse der Kunststoff und Kautschukindustrie einmal den aktuellen Stand in Sachen Kreislaufwirtschaft zu beleuchten.

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Mit implizierter Modellierung sind komplexe Geometrien einfacher zu handhaben als mit klassischen CAD-Systemen. (Bild: Altair)
Formnext 2025

Implizite Modellierung erweckt Designs smarter zum Leben

Statt sich auf die Lösung ihrer Entwicklungsaufgaben konzentrieren zu können, verbringen Ingenieure auch heute noch viel Zeit mit der Vorbereitung von Simulationsmodellen: Komplexe Geometrien, inkompatible Dateiformate und wiederholte Geometrieanpassungen bremsen die Entwicklung. Jaideep Bangal von Altair erklärt, welche Vorteile die implizite Modellierung hier hat.

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Bildergalerien

Hochflexible, dehnbare und 3D-formbare Platinen – WEAM-Aufdruck einer Kupferleitung mit 0,1 mm Durchmesser auf einer 0,1 mm dünnen thermoplastischen Polyurethan-Folie. (Bild: Fraunhofer IWU)
Additive Fertigung

Elektrische Funktionen direkt in Bauteile integrieren

Mit Wire Encapsulating Additive Manufacturing (WEAM) hat das Fraunhofer IWU ein Verfahren entwickelt, bei dem per 3D-Druck elektrischen Funktionen direkt im Bauteil integriert werden können. Es eignet sich vor allem für sensorische und lasttragende Aufgaben. Der Schlüssel liegt in der Verwendung von Standarddrähten und -litzen, die durch ihre homogene Legierung und den konstanten Leiterquerschnitt perfekte elektrische Eigenschaften garantieren.

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