Voraussetzung für die Challenge war ein Roboter, der mindestens 15 kg Mondgestein verarbeiten kann, maximal 60 kg wiegt und beim Betrieb möglichst wenig Staub aufwirbelt.  (Bild: FZI)
Regolith

Die Mondmission in greifbarer Nähe

Es ist das Jahr 2040: Die Operationen zur Sicherung einer langfristigen menschlichen Präsenz auf der Mondoberfläche unter Nutzung von Mondressourcen haben begonnen – Was klingt wie der Anfang eines Science-Fiction-Romans, war für das Robotikteam des Karlsruher FZI Forschungszentrum Informatik der Auftakt ihrer Mission beim diesjährigen „Space Resources“-Wettbewerb der Europäischen Raumfahrtorganisation ESA.

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Bildergalerien

Konzentriert bei der Sache: Operatoren und Testpersonen während des Experiments. (Bild: Novespace)
Exoskelett

Exoskelett simuliert Schwerelosigkeit

Feinmotorische Aufgaben wie Reparaturen oder Experimente werden im All durch die Schwerelosigkeit erschwert und müssen bisher vorab auf der Erde trainiert werden. Ein Forschungsteam des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) und der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben untersucht, ob ein robotisches Exoskelett hierfür neue, realitätsnahe Trainingsmöglichkeiten schafft.

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Konzept für ein Meeres-Pumpspeicherkraftwerk mit Kugelspeichern zur Zwischenspeicherung von Offshore-Strom.  (Bild: Sperra)
Speicherlösung

Energie unter Wasser speichern

Das System StEnSea (Stored Energy in the Sea) überträgt das Funktionsprinzip der Pumpspeicher-Kraftwerke auf den Meeresboden. Eine Schlüsselkomponente bei dem innovativen Konzept zur Offshore-Energiespeicherung sind Unterwassermotorpumpen, deren Stromerzeugung und Pumpbetrieb der rückspeisefähige ABB-Frequenzumrichter ACS880-17 regelt.

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