Ein Plasmagerät, vom Generator bis zur Prozesssoftware, komplett eigenständig entwickelt, konstruiert und gebaut – in Weikersheim im lieblichen Taubertal.
Wie sieht das Büro der Zukunft aus? Mit dieser Frage beschäftigen sich Forscherinnen und Forscher im neuen Projekt „Living Lab smart office space“, das Ende November eröffnet wurde.
Forscher der Universität des Saarlandes haben Roboterarme ohne steife Gelenke entwickelt, die mithilfe von künstlichen Muskeln flexibel werden. Auf der Hannover Messe präsentieren sie die Roboterarme.
Wenn Science-Fiction-Helden kommunizieren, dann nutzen sie weder Festnetz noch Handy. Der Gesprächspartner taucht einfach als virtuelle Gestalt mitten im Raum auf; in voller Größe und dreidimensional. Für Fraunhofer-Forscher ist diese Vision schon zum Greifen nahe.
Die B2B-Plattform Systems & Components bildet parallel zur Agritechnica im November die Zulieferindustrie ab und stellt Assistenzsysteme für Landmaschinen in den Mittelpunkt.
Ein generatives Design, das auf künstlicher Intelligenz basiert, klingt nach Zukunftsmusik. In einem Projekt von Autodesk und der Nasa wurde es Realität.
KI-Technologien wie Machine Learning finden derzeit rasante Verbreitung auch im Maschinenbau. Die Industrie sieht darin die Basis für künftige Geschäftserfolge.
Konstrukteure und Entwickler stehen täglich vor der Herausforderung, Produkte schneller, effizienter und flexibler zu konstruieren. Gefragt sind neue Methoden und Tools. konstruktionspraxis zeigt, was heute möglich ist.
Touchscreens sind dank Smartphones längst Alltag. Mit Gesten einen Touchscreen bedienen und per Drehbewegung z.B. die Lautstärke regeln – das ermöglicht ein 3D-Touchscreen für die Industrie.