Additiv gefertigtes, topologieoptimiertes Segment eines Presshärtewerkzeugs. (Bild: Fraunhofer IWU)
Additive Fertigung

Werkzeugbau additiv gedacht

Das additive Fertigungsverfahren Laser Powder Bed Fusion (LPBF) eröffnet durch seine Gestaltungsfreiheit neue Wege im Werkzeugbau. Dieses Potenzial nutzen nun auch Forscher am Fraunhofer IWU in zwei Forschungsvorhaben: Sie wollen effizientere Werkzeuge für die Blechwarmumformung und das Spritzgießen beschleunigt entwickeln und herstellen.

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Mit implizierter Modellierung sind komplexe Geometrien einfacher zu handhaben als mit klassischen CAD-Systemen. (Bild: Altair)
Formnext 2025

Implizite Modellierung erweckt Designs smarter zum Leben

Statt sich auf die Lösung ihrer Entwicklungsaufgaben konzentrieren zu können, verbringen Ingenieure auch heute noch viel Zeit mit der Vorbereitung von Simulationsmodellen: Komplexe Geometrien, inkompatible Dateiformate und wiederholte Geometrieanpassungen bremsen die Entwicklung. Jaideep Bangal von Altair erklärt, welche Vorteile die implizite Modellierung hier hat.

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Ziel des Projektes ist es, innovative Technologien zur Produktion von elektrischen Antriebssystemen zu entwickeln, die zur nachhaltigen Mobilität und signifikanten Reduktion der CO2-Emissionen beitragen. (Bild: Universität Paderborn)
Additive Fertigung

E-Motoren aus dem 3D-Drucker

In einem großangelegten Projekt haben Forscher unter Leitung der Universität Paderborn E-Motoren auf Basis additiver Fertigungsverfahren entwickelt. Die Verfahren reduzieren nicht nur das Gewicht, sondern verbessern auch die Kühlung, um die Leistungsdichte der E-Motoren zu erhöhen.

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