Die HP Industrial Filament 3D-Drucklösungen basieren auf einer offenen Materialplattform und werden durch das globale Servicenetzwerk von HP unterstützt. (Bild: HP AM)
Additive Fertigung

Impulse für die Zukunft der additiven Fertigung

In den letzten zehn Jahren hat HP kontinuierlich die Kosten pro Bauteil in seinem industriellen Multi Jet Fusion (MJF)-Portfolio gesenkt und damit seine Kunden unterstützt, eine größere Anzahl an Anwendungen in die Produktion zu integrieren. Mit einem erweiterten Portfolio soll die additive Fertigung nun noch kosteneffizienter, skalierbarer und zugänglicher werden.

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Live-Anwendung mit exakt  aufeinander abgestimmter Temperierung und Wassermengenverteilung. (Bild: Technotrans)
Temperiergerät

Thermomanagement als Wettbewerbsvorteil nutzen

Thermomanagement wird zunehmend zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor in der Kunststoffverarbeitung. Auf der Kuteno, die vom 9. bis 11. Juni 2026 in Bad Salzuflen stattfindet, zeigt Technotrans gemeinsam mit Enesty, exakt aufeinander abgestimmte Temperiertechnik und Wasserverteilung, die Bauteilqualität sichern, Zykluszeiten verkürzen und den Energieeinsatz senken.

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Bildergalerien

Mit dem Werkstoff Iglidur A351 hat Igus ein neues Bisphenol-freies und FDA-konformes Material entwickelt, welches für den Kontakt mit Lebensmitteln zugelassen und besonders beständig gegen Reinigungschemikalien und hohe Temperaturen bis 180°C ist. (Bild: Igus)
Kunststoff

BPA-freie Komponenten einfach konstruieren

Laut EU-Verordnung 2024/3190 dürfen Komponenten mit Produktkontakt ab Juli 2026 keine Bauteile mehr nutzen, die den hormonell wirksamen Kunststoffbestandteil Bisphenol-A enthalten. Viele Konstrukteure suchen bereits nach Alternativen. Auf der Hannover Messe hat Igus eine Lösung präsentiert.

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Im Rahmen des Benchmarks wird durch Bewegungen mit verschiedenen Laufwegen auf einer Rampe die Fähigkeit zur Selbststabilisierung von Humanoiden untersucht. (Bild: Fraunhofer IPA/Rainer Bez)
Robotik

Humanoide auf dem Prüfstand

Um Humanoide Roboter in industriellen Anwendungen einsetzen zu können, müssen sie anwendungsrelevante Kriterien erfüllen. Das Fraunhofer IPA hat einen Benchmark entwickelt, mit dem Hersteller und Endanwender Humanoide etwa hinsichtlich Energieeffizienz, Reinraumtauglichkeit und Datensicherheit analysieren lassen können.

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