Virtual-Reality-Techniken werden heute bereits für die Analyse und den Entwurf zahlreicher Fertigungsverfahren eingesetzt. (Bild: VDC Fellbach)
Virtual Reality

Wie virtuelle Realität die Entwicklung im Werkzeug- und Formenbau unterstützt

Virtual Reality (VR) im Engineering wird vielfach mit Anwendungen in der Produktevaluation hinsichtlich Montierbarkeit, Wartbarkeit, Ergonomie oder im Industrial Engineering assoziiert. Gleichwohl haben sich in den vergangenen Jahren etliche VR-Anwendungen etabliert, die im Werkzeug- und Formenbau angesiedelt sind. Dazu zählen Anwendungen für das Urformen, Umformen, Trennen, Fügen, Beschichten und Stoffeigenschaft ändern, also alle Hauptgruppen der Fertigungsverfahren .

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Gerade für komplexe Aufgaben in der Produktentstehung und -entwicklung erweisen sich die Effizienz, Flexibilität und Schnelligkeit der agilen Methoden als Vorteil. Die Implementierung dieser ist aber ein Prozess, der immer wieder nachjustiert werden sollte. Quickchecks können dabei helfen.  (gemeinfrei)
Agilität im Produktentstehungsprozess

Wie Quickchecks schnell Optimierungspotenzial agiler Prozesse aufdecken

Um den stetig steigenden Herausforderungen gerecht zu werden, müssen Unternehmen Innovation als stetigen Prozess implementieren: Es gilt die eigenen Arbeitsweisen systematisch weiterzuentwickeln. Um vorhandene Optimierungspotenziale zu identifizieren eignen sich Quickchecks durch externe Experten – so können schnell Erkenntnisse zur Verbesserung agile Prozesse gewonnen werden, wie unser Beispiel zeigt.

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