Agilität im Produktentstehungsprozess Wie Quickchecks schnell Optimierungspotenzial agiler Prozesse aufdecken

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Um den stetig steigenden Herausforderungen gerecht zu werden, müssen Unternehmen Innovation als stetigen Prozess implementieren: Es gilt die eigenen Arbeitsweisen systematisch weiterzuentwickeln. Um vorhandene Optimierungspotenziale zu identifizieren eignen sich Quickchecks durch externe Experten – so können schnell Erkenntnisse zur Verbesserung agile Prozesse gewonnen werden, wie unser Beispiel zeigt.

Gerade für komplexe Aufgaben in der Produktentstehung und -entwicklung erweisen sich die Effizienz, Flexibilität und Schnelligkeit der agilen Methoden als Vorteil. Die Implementierung dieser ist aber ein Prozess, der immer wieder nachjustiert werden sollte. Quickchecks können dabei helfen.
Gerade für komplexe Aufgaben in der Produktentstehung und -entwicklung erweisen sich die Effizienz, Flexibilität und Schnelligkeit der agilen Methoden als Vorteil. Die Implementierung dieser ist aber ein Prozess, der immer wieder nachjustiert werden sollte. Quickchecks können dabei helfen.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay )

Für ein Hightech-Unternehmen der Lasertechnik ist die eigene Innovationsfähigkeit ein entscheidender Erfolgsfaktor. Schließlich geht es auf diesem Qualitätsniveau nicht darum, auf Entwicklungen zu reagieren, sondern immer wieder selbst neue Maßstäbe zu setzen. Schon früh setzte die deutsche Precitec GmbH & Co. KG deshalb auf neue Arbeitsmethoden, um die eigenen Entwicklungsprozesse effektiv zu gestalten. So wurden der Produktentstehungsprozess (PEP) und das Portfoliomanagement optimiert. Dazu wurden agile Arbeitsweisen in der Entwicklung implementiert.