Der Forze V auf der Rennstrecke. (Bild: Bürkert)
Brennstoffzelle

Gut Im Rennen: Brennstoffzellenantrieb bei der Formula Student Competition

134 Teams aus Universitäten in 34 Ländern traten 2012 bei der Formula Student Competition in Silverstone mit selbst konstruierten Rennwagen gegeneinander an. Einer der innovativsten Renner am Start war der Forze V des Teams der Technischen Universität Delft in Holland: Der froschgrüne Flitzer wurde als einziges Fahrzeug von einer Brennstoffzelle angetrieben. Fast die komplette Technik rund um den Brennstoffzellenstack lieferte der Fluidtechnikspezialist Bürkert.

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Der Akrus-Patientenstuhl für den Transport und die Lagerung von Patientinnen für Mammographie-Untersuchungen und stereotaktische Eingriffe ruht auf einem RK Powerlift M. (Bild: RK Rose + Krieger)
Hubelement

Ergonomie und Mobilität garantiert

Höhenverstellbare medizinische Geräte wie Instrumententische oder Mammographie- und Biopsiestühle lassen sich bequem an die Körpergröße des Praxis- oder Klinikpersonals anpassen. Kann das Personal sie außerdem noch auf Rollen von einem Raum in den anderen fahren, garantiert dies eine hohe Raumnutzung und den einfachen Transport gehbehinderter Patienten. Zentrales Modul solcher Geräte ist die Hubsäule.

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Bildergalerien

 (Bild: Phoenix Contact)
Emobility

Ladesystem ermöglicht konventionelles und schnelles „Tanken“

Elektromobilität findet erst dann eine breite Akzeptanz, wenn der Fahrer nicht auf den gewohnten Komfort verzichten muss. Er muss überall laden können und sollte unterwegs nicht länger warten müssen als bei einer Betankung eines Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor. Das Combined Charging System von Phoenix Contact (CCS) vereint das konventionelle AC-Laden und das schnelle DC-Laden in einem Ladestecksystem.

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Aktuelle Errungenschaften im High Performance Computing und in der CFD-Technologien machen es möglich, die teure Windkanaltests durch die numerische Simulation zu ersetzen. (Bild: CD-Adapco)
Simulation

Strömungssimulation ersetzt hochkomplexe Windkanaltests

Vorbei sind die Tage, in denen die computergestützte Strömungsberechnung CFD zu teuer war, weil der Konstrukteur Netze von Hand erstellen oder wochenlang auf Ergebnisse warten musste. Aktuelle Errungenschaften im Bereich des High Performance Computing (HPC) und der CFD-Technologien machen es möglich, die hochkomplexen und teuren Windkanaltests durch die numerische Simulation zu ersetzen.

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