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Sensorik Kompakter Gabelsensor kombiniert zwei Technologien

Redakteur: Jan Vollmuth

Der neue Kombi-Gabelsensor GSX von Leuze kombiniert die Vorzüge der Licht- mit der Ultraschalltechnologie. Der neue Sensor eignet sich insbesondere für Etikettiermaschinen in der Verpackungsindustrie.

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Erkennung transparenter oder teil-transparenter Etiketten auf Etikett-Träger-Kombinationen mit dem GSX14E bei Etikettiermaschinen.
Erkennung transparenter oder teil-transparenter Etiketten auf Etikett-Träger-Kombinationen mit dem GSX14E bei Etikettiermaschinen.
(Bild: Leuze electronic)

Mit ihrer neuesten Entwicklung GSX in verschiedenen Varianten rundet Leuze ihr Gabelsensor-Portfolio ab und erweitert es um eine Kombivariante im kompakten Gehäuse, die beides kann: Licht- und Ultraschall. Damit vereint er die Vorteile beider Prinzipien und ist sehr flexibel einsetzbar. Der Sensor sich besonders für Etikettiermaschinen in der Verpackungsindustrie.

Etiketten schnell und genau erkennen

Der Kombi-Gabelsensor GSX erkennt zuverlässig, schnell und positionsgenau eine hohe Vielfalt von Etiketten, unabhängig von deren Material und Beschaffenheit. Das erhöht den Maschinendurchsatz und vermeidet Sillstandzeiten. Selbst Etiketten aus inhomogenen Cavitated BOPP-Material lassen sich durch das optische Funktionsprinzip sicher erkennen, teilt Leuze mit.

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Besonders eignet sich der Gabelsensor für Applikationen, in denen verschiedenste Arten von Etiketten erkannt werden müssen. Bislang waren hierfür oftmals mehrere verschiedene Gabelsensoren erforderlich. Der Anwender spart damit nicht nur Platz, sondern auch Aufwand und Kosten bei der Montage und Inbetriebnahme. Durch einfaches Einlernen der Etikett-Träger-Kombination über die Teach-Taste kann der neue Gabelsensor schnell und einfach eingerichtet werden. Für alle Objekte ist nur eine universelle Montageposition erforderlich.

IO-Link für einfache Konfiguration und Rezepturverwaltung

Der neue Gabelsensor GSX verfügt über eine IO-Link Schnittstelle. Über sie kann der Sensor einfach, schnell und kostengünstig konfiguriert werden. Dadurch kann zum Beispiel das Fern-Teachen oder eine Sperrung der Tasten erfolgen. Zudem lässt sich mit Hilfe einer Rezepturverwaltung eine komfortable Formatumstellung bei Rollenwechsel realisieren. Ein erneutes Teachen beim Rollenwechsel auf ein anderes Etikettenformat ist somit nicht erforderlich.

Der Formatwechsel erfolgt schnell durch Auswahl des passenden Parametersatzes zum zugehörigen Etikettenformat. Diese Parameterauswahl kann direkt über das HMI an der Etikettiermaschine ausgeführt werden. Das minimiert die Rüstzeiten, erhöht die Produktionsmengen und damit die Wirtschaftlichkeit der Anlage.

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