Klebstoff Für kleine Dosiermengen ab 4 µl

Quelle: Delo 1 min Lesedauer

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Delo hat die Produktlinie Delo-Activis um die neue Delo-Activis 330 erweitert. Die Systemlösung ist kompakter als die DELO-ACTIVIS 600 und lässt sich dadurch einfacher in bestehende Anlagen integrieren.

Die neue Delo-Activis 330 eignet sich besonders für kleine Dosiermengen und lässt sich dank kompakter Baugröße einfach in bestehende Produktionslinien integrieren.(Bild:  Delo)
Die neue Delo-Activis 330 eignet sich besonders für kleine Dosiermengen und lässt sich dank kompakter Baugröße einfach in bestehende Produktionslinien integrieren.
(Bild: Delo)

Mit Delo Activis 330 reagiert der Klebstoffhersteller auf die Nachfrage vieler Anwender nach Systemlösungen mit geringerer Baugröße und kleineren Dosiermengen. Mit etwa 387 mm in der Höhe ist das neue Modell rund 80 mm kleiner und deutlich kompakter als Delo Activis 600 und ermöglicht eine deutlich einfachere Integration in bestehende Anlagen sowie präzise Dosierungen ab 4 µl.

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Parallel zur Markteinführung der Delo-Activis 330 stockt Delo von drei auf acht Hightech-Klebstoffe auf, die speziell für die Durchflussaktivierung entwickelt wurden. Das Klebstoff-Portfolio deckt ein breites Spektrum ab: von niedrigviskos bis pastös, transparent bis schwarz, weich-elastisch bis hochfest. Diese Produkte ermöglichen Kunden höchste Flexibilität beim Bauteildesign – und sind zugleich optimal für schnelle, platzsparende und klimafreundliche Produktionsprozesse.

98 Prozent weniger CO₂-Emissionen gegenüber der Ofenhärtung

Die Geräte der Delo Activis Familie nutzen die patentierte Prozesstechnologie der Durchflussaktivierung. Dabei wird der Klebstoff bereits während des Dosierens mittels integrierter Belichtung voraktiviert, sodass die Aushärtung aktiviert wird, bevor er das Bauteil erreicht. Dies gewährleistet eine zuverlässige Verbindung auch in Schattenzonen und bei lichtundurchlässigen Materialien. Durch die optionale nachgelagerte Lichtfixierung kann ein Verrutschen oder Ausfließen verhindert werden, sodass Bauteile sofort weiterverarbeitet werden kann. Die Prozesstechnologie senkt dadurch den Energiebedarf sowie bis zu 98 Prozent CO₂ Emissionen gegenüber der Ofenhärtung.

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