Kernfusion
Chinesische Start-ups setzen auf KI in Fusionsreaktoren

Ein Gastbeitrag von Henrik Bork* 5 min Lesedauer

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In China soll künstliche Intelligenz die Entwicklung der Kernfusion beschleunigen: Mehrere Start-ups setzen KI-Modelle in Versuchsreaktoren ein oder positionieren sich als Modell-Lieferant für Forschungsteams. Auch Schaufelverkäufer sind bereits erfolgreich.

Künstliche Sonne auf Erden: In China arbeiten Start-ups daran, die Entwicklung der nahezu unerschöpflichen Energiequelle Kernfusion mit KI zu beschleunigen.(Bild:  © Vladyslav Andrukhiv – stock.adobe.com/KI-generiert)
Künstliche Sonne auf Erden: In China arbeiten Start-ups daran, die Entwicklung der nahezu unerschöpflichen Energiequelle Kernfusion mit KI zu beschleunigen.
(Bild: © Vladyslav Andrukhiv – stock.adobe.com/KI-generiert)

Noch kann niemand mit Sicherheit vorhersagen, ob und wann dieser „Heilige Gral“ der Energieversorgung, die „künstliche Sonne“ auf Erden, zur Verfügung stehen wird. Es gibt jedoch seit dem vergangenen Jahr in China technologische Durchbrüche, die Risiko-Kapitalgeber nun zunehmend an eine mögliche Kommerzialisierung der Technik glauben lassen: