Sensorik
Sicherheit für autonome Arbeitsmaschinen

Von Kai Weigand, Produktmanager Sensoren, Gefran Deutschland 3 min Lesedauer

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Autonomie und Elektrifizierung erhöhen den Anspruch an die Sensorik in mobilen Maschinen. Gefrans neuer Winkelsensor GR3P misst 360 Grad präzise, überwacht Neigung und Position und schützt vor Überlastung. Robust nach IP67/IP69K, kontaktlos per Hall-Effekt – für mehr Effizienz, Reichweite und Sicherheit.

Autonomer Truck beim Bau einer Bergstraße (Symbolbild): Sensorik sorgt mit einer Vielzahl möglicher Messpunkte dafür, dass Arbeitsmaschinen effizient funktionieren und auch in einem teil- oder vollständig autonomen Betrieb sicher agieren. (Bild:  scharfsinn86 - stock.adobe.com)
Autonomer Truck beim Bau einer Bergstraße (Symbolbild): Sensorik sorgt mit einer Vielzahl möglicher Messpunkte dafür, dass Arbeitsmaschinen effizient funktionieren und auch in einem teil- oder vollständig autonomen Betrieb sicher agieren.
(Bild: scharfsinn86 - stock.adobe.com)

Autonomes Fahren und Elektrifizierung gelten als die Trends, die derzeit den Bereich der mobilen Arbeitsmaschinen bestimmen. Damit die Arbeitsmaschinen im teilautonomen oder vollständig autonomen Betrieb sicher agieren und ihre Aufgaben effizient erledigen, ist moderne Sensorik nötig. Sie sorgt mit einer Vielzahl möglicher Messpunkte für einen reibungslosen Betrieb. Worauf es bei Sensoren in mobilen Arbeitsmaschinen künftig ankommt, zeigen die jüngsten Produktentwicklungen, beispielsweise im Portfolio des Sensoranbieters Gefran: Das neueste Beispiel ist der Winkelsensor GR3P.