Das Metaverse als Verbraucherprodukt ist bekannt – es wird als virtueller Ort konzipiert, an dem Benutzer spielen, Kontakte knüpfen, Handel treiben und sogar virtuelles Eigentum besitzen können. Das industrielle Metaverse ähnelt diesen Angeboten jedoch nur dem Namen nach. (Bild: Siemens)
Metaverse

Die Chancen aktueller Schlüsseltechnologien nutzen

Das industrielle Metaverse bietet innovative Ansätze zur Verbesserung der Produktentwicklung durch immersive Visualisierungen und beschleunigte Iterationen. Diese digitale Transformation kombiniert Schlüsseltechnologien wie digitale Zwillinge und KI, um agile und anpassungsfähige Entwicklungsprozesse zu fördern.

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„Zutaten auf der Basis von Larven der Schwarzen Soldatenfliege, die verantwortungsvoll produziert werden, haben im Vergleich zu anderen tierischen Proteinquellen einen deutlich geringeren CO2-Fußabdruck“, sagt Carsten Lind Pedersen, CEO von Enorm. (Bild: Kuka)
Robotik

Proteinquellen nachhaltiger produzieren

In Dänemark wird die Larvenzucht mit modernster Robotertechnologie kombiniert: Das Unternehmen Enorm Biofactory nutzt die Schwarzen Soldatenfliege sowie die Präzision der Hygienic-Oil-Roboter von Kuka, um eine klimafreundliche Proteinquelle zu produzieren.

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Bildergalerien

Blick in die Mobile Reparaturfabrik von Gefertec, Metrom und weiteren Partnern. Dank Kombination additiver und subtraktiver Verfahren auf kompaktem Raum kann die Fabrik komplexe Bauteile selbst in entlegenen Gebieten oder auf hoher See reparieren. Die Potenziale des 3D-Drucks speziell für Reparaturen und Instandhaltung sind ein Thema des Technologieforums Additive Fertigung zur Intec und Z 2025.  (Bild: Metrom)
Additive Fertigung

Die Reise der Additiven Fertigung geht weiter

Die additive Fertigung erweist sich als eine Schlüsseltechnologie der industriellen Transformation. Doch wie geht die Reise weiter? Antworten auf diese Frage gibt das Technologieforum „Additive Fertigung – wie geht die Reise weiter?“ , das vom 11. bis 14. März 2025 im Rahmen der Industriemessen Intec und Z in Leipzig stattfindet.

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Der Hyperloop, ein Hochgeschwindigkeitsverkehrssystem, in dessen luftleeren Röhre sich Kapseln mit Schallgeschwindigkeit fortbewegen, könnte das Transportmittel der Zukunft werden.  (Bild: TUM Hyperloop)
CAE

Dank Simulation zu sicheren Hyperloop-Kapseln

Wir reisen heute schneller und weiter als je zuvor. Das erweitert nicht nur den Horizont, sondern erleichtert auch die Abwicklung von Geschäften in globalisierten Märkten. Dennoch suchen wir Wege, um schneller, einfacher und nachhaltiger zu reisen, etwa mit dem Hyperloop-System. Mithilfe von Simulation wird die Sicherheit der Passagiere verifiziert.

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Mit dem leistungsfähigen Brennstoffzellen-Prüfständen lassen sich die Stacks und Systeme auf Herz und Nieren testen.  (Bild: Bürkert Fluid Control Systems)
Fluidik-Komponenten

Für flexible Brennstoffzellen-Prüfstände gemacht

Mit Wasserstoff betriebene Brennstoffzellen verursachen keine umweltrelevanten Abgase, sondern nur Wasser. Vor dem Serieneinsatz müssen die Brennstoffzellen-Systeme allerdings unter unterschiedlichsten Bedingungen und mit vielen Parametern getestet werden. Stellbare Fluidik-Komponenten von Bürkert machen die dafür entwickelten Prüfstände flexibel.

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