Stanznieten im Trend: Für die Produktion des neuen Audi TT in Ingolstadt lieferte Böllhoff insgesamt 103 Stanzwerkzeuge. Bilder: Böllhoff (Archiv: Vogel Business Media)
Verbindungstechnik

Stanznietsysteme für die Serienproduktion bei Audi

Beim Einsatz von Aluminium im Karosseriebau gilt Audi als technologischer Vorreiter und entsprechend anspruchsvoll sind auch die Anforderungen an die Verbindungstechnologie. Die Böllhoff Gruppe als langjähriger Partner hat sich diesen Herausforderungen frühzeitig gestellt und kann nun für die Produktion des neuen Audi TT alle neuen Systeme zum Stanznieten liefern.

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Mit Simulationen lässt sich der Elektromotor hinsichtlich seiner elektromagnetischen und thermischen Eigenschaften optimieren. (Bild: Igel, Cadera Design)
Simulation

Mit voller Kraft voraus

Igel setzt auf den verstärkten Einsatz der Niedervolttechnologie für elektrische Fahrzeugantriebe. Mit Unterstützung von Cadfem hat das Unternehmen Multiphysik-Simulationen eingesetzt, um die Antriebseinheit für ein Motorrad zur Nutzung im urbanen Bereich zu auszulegen und zu optimieren.

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Kompaktantriebe machen da Sinn, wo hohe Komplexität, eine variable Anzahl der Achsen und eine modulare Maschinenstruktur gefragt sind. (Bild: Danfoss)
Servotechnik

Kombination aus Mechanik, Steuerung und Sensorik sorgt für hohe Flexibilität

Bereits in der Antike nutzten Menschen mechanische Systeme, um große Lasten zu bewegen. Dies setzt sich bis heute fort. Anlagenbauer setzen die Systeme nach wie vor erfolgreich für Kraftübertragung und Bewegungskoordination ein und entwickeln damit kostengünstige und leistungsfähige Maschinen. Als moderner Ansatz dient hier die integrierte Servotechnik in der Antriebstechnik als mechatronischer Lösungsansatz für viele Aufgaben.

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