Bauen ihre Zusammenarbeit aus: Prof. Stefan Nickel (KIT), Prof. Michael Decker (KIT), Dr. Carsten Holtmann (IBM), Dr. Juan Bernabe Moreno (IBM, virtuell auf dem Bildschirm), Prof. Jan S. Hesthaven (KIT), David Faller (IBM), Dr. Barbara Schmuker (KIT), Prof. Thomas Hirth (KIT) (v. l. n. r.) (Bild: Markus Breig, KIT)
Digitalisierung und KI

KIT und IBM stärken Zusammenarbeit

Intelligente Assistenten und automatisierte Lösungen sollen künftig den Arbeitsalltag erleichtern, Routineaufgaben übernehmen und Wettbewerbsvorteile schaffen. Künstliche Intelligenz stellt dazu eine entscheidende Grundlagentechnologie dar. Um gemeinsam digitale Innovationen zu entwickeln und zu stärken, bauen das KIT und IBM ihre Zusammenarbeit weiter aus.

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Anbieter zum Thema

Über das Sammeln und die Analyse von Maschinendaten gewinnen Unternehmen tiefere Einsichten in den Betriebsablauf und können fundierte Entscheidungen treffen.  (Bild: © Gorodenkoff – stock.adobe.com)
Antrieb 4.0

So kommt Transparenz in die Anlage

Antriebe besitzen eine Fülle digitaler Informationen über die laufenden Maschinen in einer Produktion. Hier den Überblick zu behalten, ist so gut wie unmöglich. Der Use Case „Digitalisiertes Asset Management“ des Forschungsverbunds Antrieb 4.0 bringt nun Transparenz in die Anlagen.

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Bildergalerien

Mithilfe von CAE-Software werden u. a. Bauteilgeometrien erzeugt und anschließend etwa deren mechanische, thermische oder strukturelle Belastungseigenschaften an einem PC simuliert.  (Bild: Ansys)
Definition

Was ist CAE?

Das Akronym CAE steht für „Computer Aided Engineering“, was so viel bedeutet wie „Computergestütztes Engineering“ oder „Computergestützte Entwicklung“. Doch was genau ist CAE, wo kommt es typischerweise zum Einsatz? Diese und weitere Fragen klärt dieser Beitrag.

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