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Urlauber lassen sich bisher vor allem Ziele und Unterkünfte von KI vorschlagen, nur rund ein Zehntel packt mit KI den Koffer. (Bild: frei lizenziert)
Umfrage

Wofür Urlauber KI nutzen

Fast ganz Deutschland ist bereits in die Sommerferien gestartet und einer aktuellen Umfrage von Bitkom zufolge würde sich die Mehrheit von KI den kompletten Urlaub planen lassen. Rund ein Zehntel packt mit KI auch den Koffer.

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Additiv gefertigte weichmagnetische Statorhalbschale einer Transversalflussmaschine
aus FeSi6,5 auf einer Bauplattform. (Bild: Hochschulen Aalen)
Additive Fertigung

Prozessbeobachtung und Fehlerdetektion in der additiven Fertigung

Das pulverbettbasierte Laserstrahlschmelzen von Metallen (PBF-LB/M) ermöglicht hochkomplexe und leistungsfähige Metallbauteile mit maßgeschneiderten Material- und Funktionseigenschaften herzustellen. Welche Parameter die Prozessstabilität und -effizienz erhöhen können, untersuchen Studierende und wissenschaftliche Mitarbeitende des Laser-Applikations-Zentrum (LAZ) der Hochschule Aalen in einem aktuellen Forschungsprojekt.

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Seit Februar 2026 gibt es zusätzliche Getriebevarianten auf der One-Plattform: Die zweistufigen bis vierstufigen Getrieben sind erhältlich in Stirnrad- und Kegelstirnradausführung mit einer Leistung bis 4.807 kW und einem Drehmoment bis 153.000 Nm.   (Bild: Flender)
Getriebe

Getriebe in wenigen Minuten konfigurieren für jede Anwendung

Die Flender-One-Plattform deckt jetzt fast alle gängigen Industrieanwendungen ab, zum Beispiel auch Rührwerke. Die Getriebe werden mit einem Online-Konfigurator in wenigen Minuten auf die Anwendung zugeschnitten und sind so günstig und schnell geliefert wie ein Serienprodukt. Möglich ist dies aufgrund einer durchgängig digitalen Prozesskette. 

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Was wäre, wenn man einen weichen Roboter mit vorhersehbaren Formveränderungsfähigkeiten 3D-drucken könnte, die bereits eingebaut sind? (Bild: Harvard University)
Additive Fertigung

Soft-Roboter aus dem 3D-Drucker

In der Robotik wird die additive Fertigung zunehmend geschätzt, um flexible, maßgeschneiderte und leistungsfähigere Geräte zu entwickeln. An der Harvard-Universität hat ein Team von Forschern die 3D-Drucktechnologie für flexible Roboter untersucht, die in der Lage sind, sich zu biegen und zu verformen, indem sie mit Luft befüllt werden. 

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