Der Active Office Floor macht aus dem Fußboden einen Waldboden. (Actove Office)
Ergonomie

Waldbodenfeeling am Arbeitsplatz

Wir sitzen. Viel zu oft, viel zu lang. Alles zusammengerechnet – arbeiten, essen, fernsehen und Ähnliches – verbringen die Menschen hierzulande laut einer Studie der TK durchschnittlich 6,5 Stunden täglich im Sitzen, mehr als jeder Fünfte kommt sogar auf neun Stunden und mehr. Für mehr Gesundheit am Arbeitsplatz empfiehlt sich ein häufiger Wechsel zwischen Sitzen und Stehen - vielleicht auf einer Aktiv-Bodenmatte des Start-Ups Active Office.

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Exo-Jacket:Das Exoskelett folgt der Bewegung der Arme und bietet Kraftunterstützung; die zusätzliche Last wird in die Hüfte oder in den Boden eingeleitet. (Ludmilla Parsyak © Fraunhofer IAO)
Innovationslabor

Wie arbeiten wir morgen?

Wohin entwickelt sich unsere Arbeit? Der Fragestellung will der Fraunhofer-Campus in Stuttgart nachgehen, der Anfang Februar das Future Work Lab eröffnet hat. In dem Labor soll die Zukunft der Arbeit erforscht, erlernt und erlebt werden können.

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Immer das richtige Werkzeug: je nach Applikationen lässt sich der Leiter manuell oder teilautomatisiert verarbeiten. (Phoenix Contact)
Kabel & Leitungen

Effizienter verdrahten: Produkttester gesucht

Schneller, besser, kostengünstiger – Anforderungen, die den Arbeitsalltag begleiten und immer wieder neue Ideen, Prozesse und Fertigungstechniken auf den Plan rufen. Schaut man sich auch die Kosten genauer an, wird schnell klar, dass der Fertigungsprozess selbst das größte Optimierungspotenzial aufweist. Wer mit dem richtigen Werkzeug arbeitet hat hier einen klaren Vorteil.

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Der Akrus-Patientenstuhl für den Transport und die Lagerung von Patientinnen für Mammographie-Untersuchungen und stereotaktische Eingriffe ruht auf einem RK Powerlift M. (Bild: RK Rose + Krieger)
Hubelement

Ergonomie und Mobilität garantiert

Höhenverstellbare medizinische Geräte wie Instrumententische oder Mammographie- und Biopsiestühle lassen sich bequem an die Körpergröße des Praxis- oder Klinikpersonals anpassen. Kann das Personal sie außerdem noch auf Rollen von einem Raum in den anderen fahren, garantiert dies eine hohe Raumnutzung und den einfachen Transport gehbehinderter Patienten. Zentrales Modul solcher Geräte ist die Hubsäule.

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Bildergalerien

Auffällig am Bicar sind seine goldene Haube und die darin eingelassene bauchige Windschutzscheibe, die sicherstellen, dass Lenkerinnen und Lenker auch bei Regen und Wind trocken von A nach B gelangen. (Bild: ZHAW)
Elektroauto

Die goldene Mitte zwischen Auto und Velo

Platzsparend, wendig und umweltfreundlich wie ein Velo, komfortabel, wettergeschützt und angetrieben wie ein Elektroauto: Das ist das Bicar. Ein interdisziplinäres ZHAW-Forschungsteam hat das dreirädrige Fahrzeug mit der goldenen Haube entwickelt und möchte eine Testflotte aufbauen.

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