94 bis 96 % soll der Wirkungsgrad über den gesamten Übersetzungsbereich der neuen Getriebebaureihe G-500 von Lenze betragen. (Bild: Lenze)
Getriebe

Lenze hat bei der neuen G-500-Baureihe Grundlagenentwicklung betrieben

Mit der Getriebebaureihe G-500 hat Lenze den Beweis angetreten, dass es bei der Elektromechanik nach wie vor lohnenswertes Potenzial für Neuentwicklungen gibt. Immerhin 94 bis 96 % soll der Wirkungsgrad über den gesamten Übersetzungsbereich der neuen Reihe betragen. Die Stirnrad-, Kegelstirnrad- und Flachgetriebe sollen in zwei Schritten auf den Markt kommen. Gestartet ist Lenze mit den kleineren Baugrößen aus Aluminium zwischen 45 bis 600 Nm, etwa ein Jahr später sollen die höheren Leistungen bis 13.000 Nm in Grauguss folgen. Auf Schneckenverzahnung verzichtet Lenze bei der neuen Reihe aufgrund des schwachen Wirkungsgrades ganz bewusst.

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 (Bild: Kollmorgen)
Antriebstechnik

Im Vergleich: Dezentrale und zentrale Servotechnik

Mit dezentraler Servotechnik lassen sich im Maschinen- und Anlagenbau Einsparpotenziale bei der Installation erzielen. Zwei weitere Vorteile sind reduzierte Wärmelasten im Schaltschrank und eine übersichtlichere Antriebsarchitektur. Lässt sich hieraus der Rückschluss ziehen, dass dezentral im Prozess platzierte Servoumrichter – ob losgelöst vom Motor oder als integrierte Lösung – per se die bessere Technik darstellen?

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1 Beispielsweise: Gabelstapler mit reibungsarmem Hubmastzylinder  Bilder: Parker (Archiv: Vogel Business Media)
Stangendichtung

Reibungsarme und druckgesteuerte Hydraulik-Stangendichtung sorgen für einen reibungslosen Start in den Montagmorgen

Neben den Hauptaufgaben eines Hydraulikzylinders, gewinnen die sogenannten „Komforteigenschaften“ immer mehr an Bedeutung. An erster Stelle sind hier die Reibeigenschaften von Kolben- und Stangendichtungen zu nennen. Eine zu hohe Haft- und Gleitreibung wirkt sich nicht nur negativ auf den Wirkungsgrad des kompletten Systems aus, sondern führt auch zu hohen Losbrechkräften nach längeren Stillstandszeiten, dem sogenannten „Montagmorgen-Effekt“. Das neue Dichtungsprofil HL wirkt unterstützend im Streben nach reibungsoptimierten Systemen.

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ESI Virtual Seat Solution Version 2016 ermöglicht es Herstellern und OEM, virtuelle Sitzprototypen zu bauen, zu testen und zu optimieren. (Mit freundlicher Genehmigung von Expliseat)
Simulation

Sitze schon frühzeitig validieren

ESI Group, Anbieter von Virtual Prototyping-Softwarelösungen und Dienstleitungen für die Fertigungsindustrie, hat Virtual Seat Solution 2016 veröffentlicht. Die Software versetzt OEM und Sitz-Zulieferer in die Lage, ihre Sitz-Prototypen vollständig und virtuell zu entwickeln, zu testen, zu verbessern und vorzuzertifizieren, ohne kostspielige physische Prototypen.

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