Berechnung GWJ stellt neue Softwareversion zur Getriebeberechnung vor

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Der Berechnungsspezialist GWJ Technology hat seine Systemberechnung für Getriebe erweitert. Die neue Version des System-Managers unterstützt jetzt u.a. die Berücksichtigung des Verzahnungswirkungsgrades für Stirnräder.

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GWJ hat seine Berechnungssoftware erweitert. Das Bild zeigt den System-Manager mit Hubgetriebe.
GWJ hat seine Berechnungssoftware erweitert. Das Bild zeigt den System-Manager mit Hubgetriebe.
(Bild: GWJ)

Mit dem System-Manager bietet GWJ seit 2012 eine einfach und intuitiv zu bedienende Softwarelösung zur Berechnung kompletter Getriebe an. Diese ist als Erweiterung der beiden GWJ Berechnungslösungen TBK und eAssistant verfügbar.

Mehr Funktionen für die Getriebeberechnung

Die neue Version des System-Managers unterstützt jetzt die Berücksichtigung des Verzahnungswirkungsgrades für Stirnräder. Weiterhin wird das Campell-Diagramm zur Darstellung der Systemeigenfrequenzen nun für das gewählte Lastelement eines Belastungskollektives berechnet. Darüber hinaus ist die Berechnung von Eigenfrequenzen mit harmonischer Antwort möglich. Unwuchten und periodische Kräfte sowie kleine Dämpfungen können ebenfalls berücksichtigt werden. Bei der erweiterten Berechnung der Wälzlager mit innerer Geometrie wird der Kreiseleffekt mit einbezogen.

Neues im Bereich Parametervariation

Die Parametervariation wurde um Regeln sowie um eine zweite Achse erweitert. Zusätzlich gibt es noch eine ganze Reihe weiterer neuer Funktionalitäten, wie z.B. Einheitenumschaltung in Tabellen, das Speichern der gewählten Einheiten, die Darstellung der Relativverschiebung für Stirnradverbindungen, Sortieren von Wellen und Gruppen, ein neuer Auswahl- und Eingabedialog für Wälzlager oder das Verschieben von Kraftelementen und Lagern mittels „Shift“ + Maustaste. (mz)

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