Mithilfe von CAE-Software werden u. a. Bauteilgeometrien erzeugt und anschließend etwa deren mechanische, thermische oder strukturelle Belastungseigenschaften an einem PC simuliert.  (Bild: Ansys)
Definition

Was ist CAE?

Das Akronym CAE steht für „Computer Aided Engineering“, was so viel bedeutet wie „Computergestütztes Engineering“ oder „Computergestützte Entwicklung“. Doch was genau ist CAE, wo kommt es typischerweise zum Einsatz? Diese und weitere Fragen klärt dieser Beitrag.

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Anbieter zum Thema

Blick in die Mobile Reparaturfabrik von Gefertec, Metrom und weiteren Partnern. Dank Kombination additiver und subtraktiver Verfahren auf kompaktem Raum kann die Fabrik komplexe Bauteile selbst in entlegenen Gebieten oder auf hoher See reparieren. Die Potenziale des 3D-Drucks speziell für Reparaturen und Instandhaltung sind ein Thema des Technologieforums Additive Fertigung zur Intec und Z 2025.  (Bild: Metrom)
Additive Fertigung

Die Reise der Additiven Fertigung geht weiter

Die additive Fertigung erweist sich als eine Schlüsseltechnologie der industriellen Transformation. Doch wie geht die Reise weiter? Antworten auf diese Frage gibt das Technologieforum „Additive Fertigung – wie geht die Reise weiter?“ , das vom 11. bis 14. März 2025 im Rahmen der Industriemessen Intec und Z in Leipzig stattfindet.

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Bildergalerien

Eine Batterie, die man nicht auflädt, sondern füttert? Das ist Empa-Forschenden mit ihrer 3D-gedruckten, biologisch abbaubaren Pilzbatterie gelungen. (Bild: Empa)
Faszination Technik

Pilzbatterie baut sich selbst ab

In unserer Rubrik „Faszination Technik“ stellen wir Konstrukteuren jede Woche beeindruckende Projekte aus Forschung und Entwicklung vor. Heute: Wie dank zweier Pilzarten eine funktionierende Brennstoffzelle entsteht, die sich nach getaner Arbeit von selbst auflöst.

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Die 8.000 Designs des Datensatzes sind in verschiedenen Darstellungen verfügbar. (Bild: Mohamed Elrefaie)
Generative KI

Dank Open-Source-Modellen zu nachhaltiger Mobilität

Neue Fahrzeuge zu designen ist teuer und zeitaufwendig. Daher kommt es zwischen den Modell-Generationen in der Regel nur zu kleinen Veränderungen. Forschende der TUM und des MIT wollen das mit einer Open-Source-Bibliothek für Autoaerodynamik ändern: Über 8.000 Modelle ermöglichen es, mithilfe von KI effizientere Designs zu entwerfen.

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