Highlight der neuen Version 8.4 der Software Simus Classmate ist Modelmonitor: Konstrukteure können vorhandene Bauteile effizient wiederverwenden und damit fast ohne Aufwand Kosten sparen. (Simus Systems)
CAD-Software

Vorhandene Bauteile effizient wiederverwenden

Simus Systems stellt die Version 8.4 der Software Simus Classmate bereit. Diese modulare Softwaresuite soll Aufgaben wie Datenmanagement, Konstruktion, Arbeitsplanung und Kalkulation vereinfachen. Highlight der neuen Version sei der Classmate Modelmonitor: Konstrukteure können vorhandene Bauteile effizient wiederverwenden und damit fast ohne Aufwand Kosten sparen.

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Bei dieser Laufrolle für eine Linearführungseinheit wurde das Profil des Außenrings optimiert. (Bild: Findling)
Wälzlager

Wälzlager ausgezeichnet gezeichnet

Lagertypen mit ausgefallene Geometrien bzw. besonderen Trag- oder Drehzahlen: Wenn es ganz speziell sein muss, dann kommt Findling ins Spiel. Zwar bietet das Unternehmen ein umfangreiches Sortiment gängiger Wälzlagerserien, entwickelt und fertigt aber auch Sonderlager nach Zeichnung. Zusätzlich können die Zeichnungsteile nach Möglichkeit im hauseigenen Prüfstand Qualitäts-Tests unterzogen werden.

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Bildergalerien

X-Compare vergleicht zwei Stände eines 3D-Modells und stellt die Unterschiede übersichtlich und detailliert gegenüber. (Bild: Trancat)
PLM

Modellunterschiede in Catia und JT kontrollieren

Konstruktionsdaten entwickeln sich in einem globalen Produktentstehungsprozess sukzessive vom ersten Entwurf zu finalen Bauteilen und -gruppen. Innerhalb dieses Gesamtprozesses werden sie oft in anderen Formaten weiterverwendet, dabei können . Doch was hat sich zwischen zwei Revisionen eines Modells geändert? War die Konvertierung exakt? Die Software-Lösung X-Compare von Transcat PLM erkennt Unterschiede zwischen zwei Ständen von Zeichnungen oder 3D-Modellen.

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In den Konvertern der Stahlindustrie kommen hochbeanspruchte Großlager zum Einsatz. (NSK)
Wälzlager

Wälzlageraustausch im XXL-Format

Welche Anforderungen der Austausch von Großwälzlagern in Anlagen der Stahlindustrie mit sich bringt, hat NSK bei der Modernisierung eines Konverters in einem skandinavischen Stahlwerk des SSAB-Konzerns erlebt. Dort hat das Unternehmen einen finnischen Getriebehersteller dabei unterstützt, sechs Kegelrollenlagern mit einem Innendurchmesser von 1800 mm auszutauschen.

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Die Formula Student ist ein Konstruktionswettbewerb nach weltweit gleichem Reglement der Formula SAE (USA). In Deutschland wird dieser Wettbewerb vom VDI (Verein Deutscher Ingenieure) ausgetragen. Hierbei entwerfen, konstruieren und bauen die teilnehmenden Studenten innerhalb eines Jahres einen Formel-Rennwagen nach vorgegebenem Reglement. (Photographer: Bastian Beuttel, info@bastianbeuttel.com) (Archiv: Vogel Business Media)
3D-Mäuse

Studenten bauen Renn-Boliden

Weltweit gehen in der Formula Student jedes Jahr über 400 Rennwagen an den Start, die von Studenten unter realitätsnahen Bedingungen entwickelt, organisiert, gebaut und gefahren werden. Die jungen Konstrukteure lernen dabei, mit Zeitdruck und State-of-the-Art- Technik umzugehen. Passend zum Konstruktionsstart des neuen Formula Student Rennwagens PW 6.11 von municHMotorsport gab es ein ordentliches Sponsoring-Paket. 3Dconnexion unterstützt das Team mit 3D-Mäusen.

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 (Bild: BMW)
Virtuelle Realität

Qualitätscheck per virtuellem Fingerzeig

Die vierte industrielle Revolution hat bei der BMW Group bereits begonnen. Ein Projekt in der Stoßfängerfertigung des Werks Landshut demonstriert, wie Virtualität und Realität im Produktionsalltag schon heute miteinander verschmolzen werden können. Mit einem berührungslosen System zur Gestenerkennung werden Stoßfänger nach dem Durchlaufen der Lackierstraßen einer Qualitätskontrolle unterzogen – per Fingerzeig.

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