Apworks hat mit AM-Xpert eine neue Online-Plattform für additiv gefertigte Metallbauteile geschaffen. Sie kombiniert die Kostenanalyse, die Überprüfung der Druckbarkeit und den Bestellprozess.
Ob Zellen, Knochen oder Bäume: Der 3D-Druck macht es möglich, solche Konstruktionen wirtschaftlich herzustellen. Voraussetzung: Ein ganzheitlichen Ansatz und ein vollständig digitalisierter Prozess. Die 3D-Experience-Plattform von Dassault Systémes bietet einen solchen.
Dassault Système stellt Solidworks 2019 vor: Die neue Version der 3D-Design- und Engineering-Software unterstützt den Prozess von der Konstruktion bis zur Fertigung und soll helfen, komplexe Probleme schneller zu lösen und so das Engineering erleichtern.
Die Digitalisierung macht auch vor der Konstruktion nicht halt. So verändert der Einsatz des digitalen Zwillings die bisherige Denkweise des Konstrukteurs. Im Interview mit konstruktiionspraxis zeigt Peter Scheller, Marketing Director NX bei Siemens PLM Software welche Hürden dafür überwunden werden müssen.
Die Hochschule Darmstadt (h_da) bietet ab dem Sommersemseter 2019 den internationalen Bachelor-Studiengang "Expanded Realities" an. Es ist einer der bundesweit ersten Studiengänge für Erweiterte Realitäten und der erste dieser Art in Hessen. Die Bewerbungsphase läuft noch bis zum 15. Januar 2019.
Durch die Vernetzung von Maschinen und Anlagen mit der IT eröffnen sich enorme Potenziale, die Umformtechnik wirtschaftlicher, schneller und intuitiver zu gestalten. Wie das funktioniert, zeigt eine Lösung von Bosch Rexroth.
Core Technologie bietet mit der Additive Manufacturing Software 4D-Additive eine Schnittstellen in sämtlichen Formaten zum unabhängigen Lesen aller gängigen CAD-Formate und weist eigens entwickelte Zusatzfunktionen auf.
Im Forschungsprojekt iComposite 4.0 beschäftigen sich das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen und das Aachener Zentrum für integrativen Leichtbau (AZL) gemeinsam mit der wirtschaftlichen Großserienfertigung von FVK-Bauteilen. Neben der Produktivitätssteigerung soll auch eine Kosteneinsparung von bis zu 50 % erreichen werden.
Ein neuer Messtaster mit hoher Wiederholgenauigkeit, ein verbessertes Infrarot-Thermometer oder ein 3D-Messsystem für Roboter-Fertigungsanlagen – das sind nur einige der Neuigkeiten aus der Messtechnik.
Das Fraunhofer IPA hat eine mobile Fabrik entwickelt, deren Kernstück ein 3D-Drucker ist. Der Container beinhaltet eine komplette, automatische Produktionslinie und soll sich schnell an jeden Ort transportieren lassen.