Die Ceramitec 2018 bot erstmals die Sonderschau Additive Fertigung an. (D.Quitter/konstruktionspraxis)
Keramik

Ceramitec 2018 zeigte erstmals Sonderschau Additive Fertigung

Der Messeveranstalter der Ceramitec hat die Sonderschau Additive Fertigung ins Leben gerufen, bei der neben einer Ausstellung innovativer Exponate auch ein separates Vortragsprogramm zu Fragestellungen rund um Keramik und additive Fertigung geboten wurde. Konstruktionspraxis war auch vor Ort und hat ein paar Bilder von additiv gefertigten Bauteilen aus technischer Keramik eingefangen:

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Zur Vermarktung von Innovation im "Leichtbau aus Baden-Württemberg" hat die Leichtbau BW unter anderem den Technologietag Hybrider Leichtbau etabliert. Die Konferenz mit begleitender Fachausstellung findet in diesem Jahr zum dritten Mal am 07. Juni 2016 in Stuttgart statt. (Bild: Audi AG)
Leichtbau-BW Konferenz

Massiv unter 3D-Druck – der Schlüssel zum Trend-Leichtbau

Leichtbau bringt dem Standort Baden-Württemberg zahlreiche Vorteile. Die branchenübergreifende Schlüsseltechnologie sichert in Industrie und Wissenschaft im Südwesten Deutschlands den Erhalt von Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplätzen. Zugleich unterstützt die Konstruktionsphilosophie zur Gewichtsreduktion ein Umdenken in Entwicklung, Produktion und Service – etwa im Maschinenbau oder durch 3D-Druck.

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Bildergalerien

Die Materialien lassen sich unter 70° C verarbeiten und ermöglichen Bauteile mit folgenden Eigenschaften: hohe Präzision, Hitzebeständigkeit und Flammschutz nach UL 94 V0 sowie eine Schrumpfrate von weniger als 1%. (Tiger Coatings)
3D-Druck-Material

Feuerfeste Duroplastpulver für das Lasersintern

Materialentwickler Tiger Coatings und 3D-Druck-Dienstleister Ricoh haben auf der Formnext Connect 2020 drei duroplastische Pulverserien für das Selektive Lasersintern unter dem Namen Tigital 3D-Set vorgestellt. Sie sollen im End-to-End-AM-Service zur Serienproduktion von funktionalen Bauteilen in der Automobil-, Luftfahrt-, Bahn-, Elektro- und Konsumgüterindustrie zum Einsatz kommen.

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Durch die fortschreitende Digitalisierung entstehen komplette digitale Abbilder eines realen Produkts. Damit werden Qualitäts- und Effizienzsteigerungen in allen Prozessen erreicht.  (Bild: © esthermm - Fotolia)
Engineering

Wie der digitale Zwilling Denksilos auflöst

Soft- und Hardware sind zunehmend in der Lage, Produkte mit all ihren Eigenschaften unter realen Einsatzbedingungen zu simulieren. Auf diese Weise entsteht für jedes Produkt ein digitaler Zwilling, der die Effizienz in der kompletten Prozesskette steigern kann. Der digitale Zwilling erfordert aber, dass Ingenieure in Zukunft ihr Wissen mehr denn je teilen.

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