Im Forschungsprojekt Auto-Smooth wollen die Teilnehmer AM Solutions, Neue Materialien Bayreuth und Headmade Materials eine durchgängige Prozesskette für ein automatisiertes Nachbearbeitungsverfahren von (CMF)-Bauteilen schaffen, die perfekt auf das Cold-Metal-Fusion (CMF)-Verfahren abgestimmt ist.
Das spanische Unternehmen V2 Group hat zusammen mit dem italienischen Vorreiter für Großformat‑3D‑Drucktechnologien, Caracaol, den ersten funktionsfähigen, 6 Meter langen, monolithischen Katamaran für freie Gewässer entwickelt.
Das schwäbische Unternehmen Qatna Medical hat ein Implantat aus biologischem Gewebe für den Verschluss des linken Herzohrs entwickelt. Es soll vor Schlaganfällen schützen. Die Komponenten für das Einführsystem wurden von 1zu1 im 3D-Druck realisiert.
Airbus produziert jährlich mehr als 25.000 flugtaugliche 3D-gedruckte Teile und verändert damit die Art und Weise, wie Flugzeuge gebaut und gewartet werden. Unterstützt werden sie dabei von der Technologie von Stratasys. Mittlerweile sind über 200.000 zertifizierte Stratasys-Polymerteile im aktiven Einsatz.
Mammoet tauscht im Duisburger Stahlwerk von Thyssenkrupp Steel Kranbahnträger aus. Für die Planung der anspruchsvollen Manöver nutzt das Unternehmen 3D-Engineering.
Siemens digitalisiert gemeinsam mit der Stiftung Preußischer Kulturbesitz den Pergamonaltar im Pergamonmuseum auf der Berliner Museumsinsel. Bereits ab 2026 soll ein KI-gestützter interaktiver 3D-Zugang neue Perspektiven auf das Monument ermöglichen, noch bevor es ab 2027 wieder für die Öffentlichkeit zugänglich ist.
Forscher am Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM haben ein Verfahren entwickelt, bei dem ein Fluoreszenz-Laserscanner den Trennmittelauftrag in Druckgießprozessen misst. Die Messdaten schaffen die Basis für eine geregelte Applikation von Trennmitteln in Metall-Druckgießprozessen.
3D-Drucker, die biologisches Gewebe direkt im Körper aufbauen können – so lautet die Vision von Dr. Andrea Toulouse vom Institut für Technische Optik der Universität Stuttgart. Die Wissenschaftlerin forscht im Bereich der Mikrooptik und des faserbasierten 3D-Drucks.
Die meisten Menschen betrachten Stechmücken als Schädlinge und nicht als Werkzeuge für die Mikrofertigung der nächsten Generation. Forschende der McGill University haben jedoch gezeigt, dass der Stechrüssel einer toten weiblichen Stechmücke als biologisch abbaubare Mikro-Düse für hochauflösenden 3D-Druck dienen kann.
Das Radarsystem LBK von Leuze ist jetzt auch mit CIP-Safety-Schnittstelle erhältlich. Personen im Gefahrenbereich werden durch das 3D-Radarsystem selbst bei rauen Bedingungen zuverlässig detektiert – statische Objekte führen nicht zur Abschaltung.