In sechs Kategorien loben die Veranstalter und Partner der Messe Formnext wieder Awards aus. Voten kann jeder bis zum 20. November. (Bild: Mesago)
Additive Fertigung

Formnext Awards prämieren wegweisende Lösungen

Schnellere und nachhaltigere AM-Fertigung, wegweisende Anwendungen von der Medizin über den Formenbau bis zur Öl- und Gasindustrie sowie neue Wege in der AM-Ausbildung: Die Formnext Awards 2025 prämieren wieder in sechs verschiedenen Kategorien unter anderem junge Unternehmen, nachhaltige Geschäftsideen und besondere Technologien.

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Mit dem neuen Verfahren, das Dr. Oliver Maurer entwickelt hat, lassen sich mit dem 3D-Drucker vor allem kleinere Metallbauteile erheblich feiner und qualitativ hochwertiger drucken. (Bild: Claudia Ehrlich/Universität des Saarlandes)
Additive Fertigung

Schall macht 3D-gedruckte Metallbauteile stabiler

Ein Team der der Universität des Saarlandes will den 3D-Druck präziser machen. Dem Doktoranden Oliver Maurer ist es nun gelungen, die Qualität kleiner Metallbauteile, die im Pulverbett 3D-gedruckt werden, deutlich zu erhöhen – und zwar mit Schall. Die Industrie könnte hiermit erheblich stärker belastbare Bauteile produzieren. Die Forscher suchen nach Kooperationspartnern für den Technologietransfer.

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Direkt gedruckt, ohne Ofen: Mit dem neuen Laser-Assisted Melt Printing (LAMP) verschmelzen Forschende der CAU Glaspartikel zu festen, transparenten Strukturen. (Bild: Christina Anders, Uni Kiel)
Additive Fertigung

Glas aus dem 3D-Drucker

Forschende der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) haben mit dem Verfahren „Laser-Assisted Melt Printing“ (LAMP) erstmals Glas direkt zu festen Strukturen verschmolzen. Das Verfahren eröffnet Perspektiven für nachhaltige keramische Knochen- oder Zahnimplantate und photonische Anwendungen.

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Bildergalerien

KI-basierte Systeme strukturieren klassische Prozessabläufe beim Zusammenspiel von Konstruktion, Prototypenbau und Fertigung neu. (Bild: Meviy)
Entwurf

Wie KI den Beschaffungsprozess verändert

KI-basierte Fertigungsplattformen strukturieren den Weg vom CAD zum Prototyp neu: mit Echtzeit-Feedback, kalkulierbaren Kosten und transparenten Prozessen. So gewinnen Konstruktionsteams Tempo und Klarheit und machen Beschaffung vom Flaschenhals zum Wettbewerbsvorteil.

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In der neuen 3D-Druckmaschine werden zwei unterschiedliche Materialien gleichzeitig auf der rotierenden Plattform vom Laser verschmolzen. (Bild: Michael Tucker / ETH Zürich)
Additive Fertigung

Multimaterial-Metalldrucker verarbeitet mehrere Metalle in einem Durchgang

Fast alle modernen Raketentriebwerke nutzen heute 3D-Druck, weil sich damit Struktur und Funktion besonders präzise verbinden und so die Leistung steigern lässt. Studierende der ETH Zürich haben dafür nun den schnellsten Multimaterial-Metalldrucker gebaut: Die neue Laserschmelzmaschine dreht beim Drucken Pulver- und Gasdüsen gleichzeitig mit. So verarbeitet sie mehrere Metalle in einem Durchgang ohne Pausen.

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Aus natürlichen Mikrostrukturen im Papier gewinnt das Drucksystem einen einzigartigen Fingerabdruck des Etiketts. Dieser wird im QR-Code hinterlegt. (Bild: Fraunhofer)
DPP

Smartes Etikett integriert digitalen Produktpass

Forschende haben einen neuartigen Drucker entwickelt, der fälschungssichere Pflegeetiketten für Textilien produziert. Diese Etiketten bieten nicht nur die gewohnten Waschhinweise, sondern auch zusätzliche Informationen zum digitalen Produktpass. Zudem gewährleisten sie, dass die Echtheit des Kleidungsstücks überprüft werden kann.

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