Ziel des Projektes ist es, innovative Technologien zur Produktion von elektrischen Antriebssystemen zu entwickeln, die zur nachhaltigen Mobilität und signifikanten Reduktion der CO2-Emissionen beitragen. (Bild: Universität Paderborn)
Additive Fertigung

E-Motoren aus dem 3D-Drucker

In einem großangelegten Projekt haben Forscher unter Leitung der Universität Paderborn E-Motoren auf Basis additiver Fertigungsverfahren entwickelt. Die Verfahren reduzieren nicht nur das Gewicht, sondern verbessern auch die Kühlung, um die Leistungsdichte der E-Motoren zu erhöhen.

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Mit implizierter Modellierung sind komplexe Geometrien einfacher zu handhaben als mit klassischen CAD-Systemen. (Bild: Altair)
Formnext 2025

Implizite Modellierung erweckt Designs smarter zum Leben

Statt sich auf die Lösung ihrer Entwicklungsaufgaben konzentrieren zu können, verbringen Ingenieure auch heute noch viel Zeit mit der Vorbereitung von Simulationsmodellen: Komplexe Geometrien, inkompatible Dateiformate und wiederholte Geometrieanpassungen bremsen die Entwicklung. Jaideep Bangal von Altair erklärt, welche Vorteile die implizite Modellierung hier hat.

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KI-Agenten beschleunigen nicht nur einzelne Prozesse; vielmehr orchestrieren sie ganze Entwicklungszyklen und sind ein Effizienzbooster für die Produktentstehung. (Bild: Synera)
CAE

Automatisierung heute, KI morgen

Automatisierung ist heute schon mehr ist als ein Effizienztool – sie spart Gewicht, Zeit und Emissionen und eröffnet neue konstruktive Freiheiten. Doch der nächste Schritt sind KI-Agenten, die eine neue Form der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine ermöglichen.

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