Wenn der Laser lernt: Laserbasierte Schweissverfahren lassen sich dank maschinellem Lernen in Echtzeit optimieren. (Bild: Empa)
Schweißen

Wie maschinelles Lernen den Laserprozess vereinfacht

Metallverarbeitung mit dem Laser ermöglicht die automatisierte und präzise Herstellung von komplexen Bauteilen, sei es für die Autoindustrie oder für die Medizin. Die gängigen Verfahren benötigen jedoch aufwändige Vorversuche. Wie maschinelles Lernen Laserverfahren präziser, günstiger und effizienter macht, haben Forschende der Empa entwickelt.

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Damit die Energiewende gelingen kann, müssen Maschinen und Anlagen energieeffizient arbeiten.  (Bild: © OlegDoroshin - stock.adobe.com)
Nützliches Wissen

Acht Tipps für die Fluidtechnik

Entwickeln Sie zuverlässige, effizientere Maschinen mit unseren Tipps für die Hydraulik und Pneumatik. Erfahren Sie beispielsweise, wann Kolben- statt Blasenspeicher eingesetzt werden sollten, wo Sie kostenlose CAD-Daten zu Rohrverbindungskompoenten herunterladen können und wie Sie pneumatische Regelsysteme kompakter machen.

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Erfolgsgeheimnis der Polythioenone ist ein spezieller ringförmiger Baustein. Sie sind mechanisch und chemisch rezyklierbar und für 3D-Druckverfahren geeignet. (Bild: Georgia Institute of Technology, Atlanta, Georgia; https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/ange.202423522)
Kunststoff

Rezyklierbarer Kunststoff aus dem 3D-Drucker

Die 3D-Drucktechnologie erweitert die Möglichkeiten des Materialdesigns und der Herstellung von Kunststoff-Bauteilen. Allerdings mangelt es bisher an Polymeren, die die hohen Leistungsanforderungen erfüllen und gleichzeitig rezyklierbar sind. Ein Forschungsteam hat mit den Polythioenone eine neue Polymerklasse entwickelt, die dies erfüllt.

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Bildergalerien

Ziel des Projektes ist es, innovative Technologien zur Produktion von elektrischen Antriebssystemen zu entwickeln, die zur nachhaltigen Mobilität und signifikanten Reduktion der CO2-Emissionen beitragen. (Bild: Universität Paderborn)
Additive Fertigung

E-Motoren aus dem 3D-Drucker

In einem großangelegten Projekt haben Forscher unter Leitung der Universität Paderborn E-Motoren auf Basis additiver Fertigungsverfahren entwickelt. Die Verfahren reduzieren nicht nur das Gewicht, sondern verbessern auch die Kühlung, um die Leistungsdichte der E-Motoren zu erhöhen.

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Ziel der Forschenden der John Hopkins University war es, eine natürlichere Prothese zu entwickeln, die wie eine verlorene Gliedmaße funktioniert und sich auch so anfühlt. (Bild: University Johns Hopkins)
Additive Fertigung

Bionische Hand greift wie ein Mensch

Ingenieure der Johns Hopkins University haben eine Handprothese entwickelt, die Plüschtiere, Wasserflaschen und andere Alltagsgegenstände wie ein Mensch greifen kann, indem sie ihren Griff so einstellt, dass sie die Gegenstände nicht beschädigt oder falsch behandelt. Um ein präziseres und natürlicheres Greifen zu ermöglichen nutzten die Ingenieure Technologien wie den 3D-Druck.

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