In der neuen 3D-Druckmaschine werden zwei unterschiedliche Materialien gleichzeitig auf der rotierenden Plattform vom Laser verschmolzen. (Bild: Michael Tucker / ETH Zürich)
Additive Fertigung

Multimaterial-Metalldrucker verarbeitet mehrere Metalle in einem Durchgang

Fast alle modernen Raketentriebwerke nutzen heute 3D-Druck, weil sich damit Struktur und Funktion besonders präzise verbinden und so die Leistung steigern lässt. Studierende der ETH Zürich haben dafür nun den schnellsten Multimaterial-Metalldrucker gebaut: Die neue Laserschmelzmaschine dreht beim Drucken Pulver- und Gasdüsen gleichzeitig mit. So verarbeitet sie mehrere Metalle in einem Durchgang ohne Pausen.

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Die Zink-Nickel-Beschichtung Perf-Pro verbindet einen zuverlässigen, in umfassenden Tests bestätigten Korrosionsschutz mit dem Vorteil eines höheren Luftdurchsatzes. (Bild: Schäfer Lochbleche)
Beschichtung

Korrosionsschutz für Lochbleche setzt neue Standards

Lochbleche sind mit ihren konstruktiven Vorteilen aus Anwendungen wie dem Fahrzeugbau und Bauwesen nicht wegzudenken. Um höchste Anforderungen an Langlebigkeit und Zuverlässigkeit zu erfüllen, hat Schäfer Lochbleche die Zink-Nickel-Beschichtung Perf-Pro entwickelt. Der Korrosionsschutz verbessert die Kühlleistung und trägt somit zu mehr Effizienz bei.

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Bildergalerien

Optimierte Software für die Simulation im Fokus. (Bild: Siemens)
CAE

Vier Neuheiten für die Simulation

Wir stellen hier vier weiterentwickelte Lösungen für die Simulation vor: Hyperworks 2026 für skalierbare Designentscheidungen, Comsol Multiphysics 6.4 mit erweiterter Nvidia-GPU-Unterstützung, Simcenter X für einheitliche Multiphysik und Optimierung in der Cloud sowie Ansys 2025 R2, das durch KI und intelligente Automatisierung punktet.

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Voraussetzung für die Challenge war ein Roboter, der mindestens 15 kg Mondgestein verarbeiten kann, maximal 60 kg wiegt und beim Betrieb möglichst wenig Staub aufwirbelt.  (Bild: FZI)
Regolith

Die Mondmission in greifbarer Nähe

Es ist das Jahr 2040: Die Operationen zur Sicherung einer langfristigen menschlichen Präsenz auf der Mondoberfläche unter Nutzung von Mondressourcen haben begonnen – Was klingt wie der Anfang eines Science-Fiction-Romans, war für das Robotikteam des Karlsruher FZI Forschungszentrum Informatik der Auftakt ihrer Mission beim diesjährigen „Space Resources“-Wettbewerb der Europäischen Raumfahrtorganisation ESA.

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