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Ein Trend in 2026: Multi-Material-Druck – Durch die Kombination unterschiedlicher Materialien in einem einzigen Druck lassen sich erweiterte Gestaltungsmöglichkeiten erschließen, die Montageschritte reduzieren, die Bauteilleistung verbessern und Entwicklungszeiten beschleunigen. (Bild: Ultimaker)
Additive Fertigung

Diese Trends prägen den 3D-Druck 2026

Was als Nischenwerkzeug für das Prototyping begann, hat sich zu einer unverzichtbaren Produktionstechnologie entwickelt. Die Rede ist von der Additiven Fertigung. Laut dem Personalberatungsunternehmen Kensington 360 und dem Online-3D-Druck-Service 3D-Druck-München sind dies die wichtigsten Trends dieser Technologie für 2026. 

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Die S-Print Pro von ExOne liefert die bewährte Teilequalität und Wiederholgenauigkeit der S-Max Pro – des weltweit am häufigsten installierten Sand-3D-Druckers – in einer erschwinglichen, einfach zu bedienenden Plattform mit geringerem Platzbedarf. (Bild: ExOne)
Formgebung

Fünf Neuheiten im Bereich Formgebung

Von einer Spritzguss-Simulation, die genauere Simulationsergebnisse liefert, über ein spezialisiertes WAAM-System für die industrielle Titanfertigung, bis zum kompakten industriellen Sand-3D-Drucker für kleine und mittelgroße Gießereien: Die Neuheiten im Bereich Formgebung.

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In der industriellen additiven Fertigung muss die Fertigungsstrategie das Design von Beginn an mitbestimmen. (Bild: Materialise)
Formgebung

Sieben Tipps für die Formgebung

Von der Design-Freiheit zur industriellen Realität in der additiven Fertigung, über eine KI-gestützte Risserkennung bei der Werkstoffauswahl, bis zum erschwinglichen Sand-3D-Druck für Gießereien – die Tipps sind so vielfältig wie die Formgebung selbst.

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