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Neben der Möglichkeit, beim Laserauftragschweißen verschiedene Materialien zu kombinieren, seien auch die Energie, der Strahldurchmesser und die Bewegungsgeschwindigkeit des Lasers Parameter, mit denen Materialeigenschaften beeinflusst werden können. (Bild: EOS)
Additive Fertigung

Vierte Dimension im 3D-Druck eröffnet ungeahnte Materialeigenschaften

Die Technologie des 3D-Drucks gilt im Vergleich zu den etablierten Fertigungsverfahren als eine noch recht junge Technologie. Das mit Hilfe des 3D-Drucks Produkte mit bisher nicht möglichen, komplexen Stoffzusammensetzungen und damit auch völlig neuartigen Eigenschaften hergestellt werden können, beweist das neu gegründete Fachgebiet „Werkstoffe für die Additive Fertigung“ der TU Berlin. Und so könnte die vierte Dimension im 3D-Druck aussehen:

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Bildergalerien

Der digitale Objekt-Identifikator verknüpft Produktdaten eindeutig und fälschungssicher mit realen Bauteilen. (Bild: Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung)
3D-Druck

3D-gedruckte Bauteile sind fälschungssicher wie ein Fingerabdruck

In der additiven Fertigung gewinnt die sichere Identifikation und Authentifizierung von Bauteilen zunehmend an Bedeutung – sei es für die Qualitätssicherung, die Rückverfolgbarkeit oder den Schutz vor Produktpiraterie. Ein Team der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung zeigt eine Methode, wie sich 3D-gedruckte Bauteile eindeutig authentifizieren lassen.

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