Wahrnehmen, entscheiden, handeln: Bei Physical AI verschmelzen Aktorik, 3D-Sensorik und Edge-Computing zu einem geschlossenen System. (Bild: )
Künstliche Intelligenz

Vom Algorithmus zur Aktion

Mit Physical AI hält eine neue Variante der Künstlichen Intelligenz Einzug in die industrielle Umgebung: Sie verbindet KI-Systeme mit physischen Systemen, etwa Roboter. Was bedeutet Physical AI für die künftige Arbeit von Konstrukteuren und wie verändern sie deren Aufgaben – und Verantwortlichkeiten?

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Auf der Autodesk University stellt Autodesk neue KI-gestützte Funktionen für Fusion, Inventor und Vault vor. Sie automatisieren repetitive Aufgaben, verbessern die Nutzung von Produktdaten und verknüpfen Design und Fertigung enger. Mit Inventor als erstem Fusion Connected Client sollen durchgängige Engineering-Workflows entstehen. (Bild: Autodesk)
KI in der Konstruktion

Wenn das CAD-System mitdenkt

Künstliche Intelligenz wird zunehmend zu einem festen Bestandteil der Engineering-Praxis: Auf der Autodesk University 2026 kündigt der Softwarehersteller neue Funktionen an, die gezielt die Schmerzpunkte in der Produktentwicklung adressieren. Der Konstrukteur wird dabei nicht überflüssig – er muss jedoch lernen, richtig zu delegieren.

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Digitalisiertes Weltkulturerbe: Siemens ermöglicht einen interaktiven 3D-Zugang zum Pergamonaltar. (Bild: Siemens)
Digitalisierung

Virtuelle Zeitreise in die Antike

Siemens digitalisiert gemeinsam mit der Stiftung Preußischer Kulturbesitz den Pergamonaltar im Pergamonmuseum auf der Berliner Museumsinsel. Bereits ab 2026 soll ein KI-gestützter interaktiver 3D-Zugang neue Perspektiven auf das Monument ermöglichen, noch bevor es ab 2027 wieder für die Öffentlichkeit zugänglich ist.

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