Der Reachstacker von Liebherr: Er stapelt in Häfen und Terminals Container mit einem Gewicht von bis zu 40t mit einer Positioniergenauigkeit von wenigen Zentimetern.  Bilder: Liebherr (Archiv: Vogel Business Media)
Hydraulik

Effizienz hydrostatischer Antriebe

Die Problematik der Kurvenstabilität löst Liebherr bei seinen Reachstackern mit zwei hydraulischen Einzelradantriebssystemen. Damit lassen sich unterschiedliche Antriebsmomente auf beiden Radpaaren einstellen, wodurch die Querkräfte auf die Lenkräder reduziert und die Positionsgenauigkeit erhöht werden.

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1 Im Berliner Hauptbahnhof  beschallen die Lautsprecher-Systeme genau definierte  Bereiche, damit die Umgebung akustisch nicht beeinträchtigt wird. (Archiv: Vogel Business Media)

Beschallung der Berliner Bahnhöfe

Die Hörmann Funkwerk Kölleda wurde von der Deutschen Bahn AG mit der Installation einer zentralen Beschallungsanlage für diverse Berliner Bahnhöfe beauftragt. Der Spezialist für professionelle Kommunikationssysteme setzt Inline Controller vom Typ ILC 350 ETH für die Überwachung der Lautsprecher-Kreise und deren Meldungen ein.

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Bildergalerien

Drei visionäre Ideen zur Mobilität von morgen gekürt (v.l.n.r.): Dorothee Bär, MdB, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur; Florian Hoedt, AMICUS; Sophie M. Lohring, Hokus Pokus Kombibus; David Pereira van Loock, Grüne Meile; Ute Weiland, Geschäftsführerin der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“. (Deutschland - Land der Ideen/Juliane Eirich)
Stadt, Land, mobil

Drei visionäre Ideen zur Mobilität von morgen gekürt

Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur zeichneten visionäre Ideen zur Mobilität von morgen aus: darunter eine Sharing-Lösung, die private Fahrten in den Gütertransport integriert, konfigurierbare Multifunktionswagen und ein digitales Prämienmodell zur vermehrten Nutzung umweltfreundlicher Verkehrsmittel.

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Die wartungsfreien drylin SAW-Linearachsen sind das zentrale Element des 3D-Druckers. Sie sorgen mit einstellbaren Lagern für präzise Druckergebnisse.  (AIMIS-FYT)
Linearmodule

3D-Druckverfahren für die Produktion im Weltall

Um in Zukunft Strukturbauteile direkt im Weltraum herstellen zu können, entwickeln Studierende der Luft- und Raumfahrtechnik aus München ein kostengünstiges 3D-Druckverfahren, das auf photoreaktivem Harz und UV-Licht beruht. Für einen Test-Drucker setzten sie wartungsfreie, leichte drylin SAW-Linearachsen ein.

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