Engineering Siemens beteiligt sich an ESA-Initiative zur Stärkung der Raumfahrtindustrie

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Die Zusammenarbeit ermöglicht Start-ups Zugang zu Siemens-Softwarelizenzen und Fachwissen aus der Raumfahrtindustrie.

Siemens ist eine Partnerschaft mit der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) eingegangen.(Bild:  ESA/NASA/Cities at Night)
Siemens ist eine Partnerschaft mit der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) eingegangen.
(Bild: ESA/NASA/Cities at Night)

Siemens hat sich an der Partnerschaftsinitiative „Partnership Initiative for Commercialisation“ (EPIC) der Europäischen Weltraumorganisation ESA beteiligt, um Europas Raumfahrt-Start-ups beim industriellen Hochskalieren ihrer Technologien zu unterstützen. Das Unternehmen ist dazu eine Partnerschaft mit der ESA eingegangen und stellt den Teilnehmern des Programms digitale Engineering-, Simulations- und Digital-Twin-Technologien bereit.

Im Rahmen eines speziell zugeschnittenen Inkubatorprogramms erhalten Start-ups aus den ESA Business Incubation Centres Zugang zu Softwarelizenzen, Mentoren und technischem Know-how von Siemens. Über die Plattform Siemens Xcelerator können die jungen Unternehmen komplexe Raumfahrtsysteme virtuell entwickeln, simulieren und testen, um Entwicklungszeiten zu verkürzen und Markteinführungen zu beschleunigen.

Die Kooperation soll die Industrialisierung und Vermarktung europäischer Raumfahrtprodukte und -dienstleistungen stärken und zugleich Europas Wettbewerbsfähigkeit in der globalen Weltraumwirtschaft verbessern. Darüber hinaus will die Initiative die Sichtbarkeit der beteiligten Start-ups innerhalb des europäischen Raumfahrtökosystems erhöhen.

Das Netzwerk der ESA Business Incubation Centres umfasst nach ESA-Angaben 37 Standorte in Europa und hat bislang mehr als 2.000 Start-ups unterstützt. Neben den ESA BICs profitieren auch Projekte aus den Programmen ESA Technology Brokers und ESA Phi-LabNET von dem erweiterten Angebot.

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