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Einen vollkommen anderen Lösungsansatz bietet Panasonic und löst damit gleichzeitig eine Vielzahl von Problemen: FP Web-Designer aus der Schweizer Sofwareschmiede Ininet bietet alle Vorzüge einer maßgeschneiderten Visualisierungs- und Webbrowser-Technik:
Den Web-Server anschließen – ohne Änderungen an der SPS
Das multifunktionelle FP Web-Server-Modul bietet die Möglichkeit, SPSen der FP-Serie an das Intranet/Internet anzubinden und bidirektional Daten auszutauschen. Hierbei müssen in den SPS-Programmen keine Änderungen gemacht werden. Einfach dem FP Web-Server 2 eine IP-Adresse zuweisen und die SPS über die serielle Schnittstelle mit dem FP Web-Server 2 verbinden. Der Zugriff erfolgt am PC per Web-Browser.
Selbst drahtloses Fernwirken ist mit dem FP Web-Server über Mobilfunknetze auf einfache und sichere Weise möglich. Hierzu wurde der Panasonic FP Web-Server mit einer Funktionalität namens „LinkManager“ ausgestattet. Obwohl das Gerät nur die Größe einer Zigarettenschachtel hat, kann es wie ein großer Web-Server die Daten der Unterstationen umlenken und weiterleiten. Die Daten können dabei verschlüsselt sein und es werden keine öffentlichen IP-Adressen verwendet.
Ein weiterer Vorteil dieses Konzeptes ist, dass die Leitstelle selbst (falls vorhanden) nicht direkt mit dem Internet verbunden werden muss. In der Zentrale auch nur eine SPS eingesetzt werden – es ist also kein Leitsystem zwingend erforderlich. Die Zentralstation wird über einen DSL-Anschluss mit Router und Firewall angebunden. Alternativ kann der Webserver auch an einem anderen Ort untergebracht werden, ein Internet-Anschluss muss jedoch vorhanden sein. In diesem Fall kommuniziert das Leitsystem über eine SPS mit GPRS Endgerät.
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