Harz Kleben war gestern – vergießen bringt den Durchbruch
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Axialflussmotoren gelten als hocheffiziente Alternative zum klassischen Radialmotor. Doch bislang bleibt ihre industrielle Umsetzung eine Ausnahme. Der Grund: hohe konstruktive Komplexität, klebelastige Prozesse und damit fehlende Skalierbarkeit. Lambda Resins hat ein thermisch leitfähiges und gleichzeitig mechanisch hochbelastbares Gießharz entwickelt, das Klebeverbindungen vollständig ersetzt.
Axialflussmotoren gelten als Alternative zum klassischen Radialmotor: Sie bieten höhere Drehmomente pro Volumeneinheit, geringeres Leistungsgewicht und reduzierten Rohstoffverbrauch – insbesondere bei Kupfer, Eisen und Magnetmaterialien. Besonders dort, wo kompakte Bauweise, hohe Drehmomente und geringes Leistungsgewicht gefordert sind, spielt er seine Stärken aus. Gleichzeitig bietet der Axialflussmotor einen handfesten ökonomischen Vorteil: Der Materialeinsatz sinkt spürbar. Pro Kilowatt Leistung werden deutlich weniger Kupfer, Eisen, Aluminium und Magnetmaterialien benötigt.
Doch trotz aller technischen Pluspunkte scheiterten viele Konzepte bisher an der Serienfertigung: aufwendige Klebe- und Fügeprozesse verhinderten wirtschaftliche Produktionsabläufe. Genau hier setzt Lambda Resins an – mit einem innovativen Vergussmaterial und einem integrierten Systemansatz zur thermischen und strukturellen Optimierung von Elektromotoren. Als hochspezialisierter Harzhersteller hat sich das Unternehmen in den vergangenen zwei Jahren unter dem Dach der Nagel Technologies GmbH zu einem gefragten Technologiepartner für OEMs und Innovationsführer entwickelt.
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