Rezyklat Im DeLorean DMC-12 auf Zeitreise in die Recycling-Zukunft

Quelle: HolyPoly 4 min Lesedauer

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Einmal „Zurück in die Zukunft“ bitte – das können Messebesucher der K 2025 am Stand von Holy Poly erleben. Im berühmten DeLorean DMC-12 begeben sich die Besucher auf eine Zeitreise ins Jahr 2035, um die Geschichte von Post-Consumer-Rezyklaten im Rückspiegel zu erleben.

Eine Zeitreise im berühmten DeLorean DMC-12 aus dem Film „Zurück in die Zukunft“ – das können die Messebesucher der K 2025 am Stand der HolyPoly GmbH (Eingang Nord, Stand N01 A) erleben. (Bild:  Holy Poly)
Eine Zeitreise im berühmten DeLorean DMC-12 aus dem Film „Zurück in die Zukunft“ – das können die Messebesucher der K 2025 am Stand der HolyPoly GmbH (Eingang Nord, Stand N01 A) erleben.
(Bild: Holy Poly)

Hochwertige, technische Rezyklate sind noch immer ein Mangel und damit dieser sich in den kommenden Jahren nicht weiter verschärft, hat sich Holy Poly eine besondere Aktion zu diesjährigen K, die vom 8. bis 15. Oktober 2025 in der Messe Düsseldorf stattfindet, ausgedacht: Eine Zeitreise im berühmten DeLorean DMC-12 aus dem Film „Zurück in die Zukunft“. Am Stand der HolyPoly GmbH, Eingang Nord, Stand N01 A, können Messebesucher Post-Consumer-Rezyklate in höchster Qualität mit stabiler Verfügbarkeit zu einem wettbewerbsfähigen Preis erleben, die es so heute noch gar nicht am AMrkt gibt. „Wir bieten unseren Besuchern die Chance, mit dem DeLorean eine Zeitreise ins Jahr 2035 zu unternehmen. Dort angekommen, erleben sie die kommenden zehn Jahre im Rückspiegel der Geschichte – und das könnte ihren Blick auf die Gegenwart verändern“, verspricht Marketingleiter Matthias Röder.

Mit seinem neuen Angebot ‚Brand-Owned Streams‘ bietet das Unternehmen Markenherstellern eine wettbewerbsfähige und preisstabile Rezyklatversorgung. Grundlage dieser neuen Kunststoffkreisläufe sind bislang ungenutzte Abfallquellen. „Perfekt auf die jeweiligen Kundenbedürfnisse abgestimmt, verarbeiten wir diese Stoffströme zu hochwertigen und rückverfolgbaren Rezyklaten“, erklärt Röder. Auf diese Weise sichert Holy Poly seinen Kunden frühzeitig Lieferkapazitäten und setzt zugleich neue Standards auf dem Rezyklatmarkt – mit klarem Fokus auf langfristige Qualität und Preisstabilität.

Buchtipp

Das Buch "Kunststoffe auswählen" bietet eine praktische Anleitung für die Materialauswahl in der industriellen Produktion. Im Fokus steht eine ganzheitliche Betrachtung aller Faktoren, die auf den Kunststoff einwirken und für die Auswahl entscheidend sind.

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Der Ausflug in die Zukunft ist für Fachleute konzipiert, die sich in ihren Unternehmen sowohl praktisch als auch strategisch mit Fragen des Rezyklat-Einsatzes befassen – etwa in den Bereichen Produktmanagement, R&D, Einkauf, materialbezogene Nachhaltigkeit oder Innovation. Geschäftsführer Fridolin Pflüger verrät: „Auf dieser Reise wird unsere Vision Realität: Rezyklatquoten für technische Kunststoffe lassen sich mühelos erreichen – durch eine stabile Versorgung aus neu erschlossenen Quellen, die wir zu einzigartigen zirkulären Ökosystemen entwickeln.“

Anschließend können die „Zeitreisenden“ direkt im DeLorean mit Pflüger diskutieren, ob die Zukunftsvision und das Angebot von HolyPoly für die Branche und das eigene Unternehmen von Relevanz sind.

Mangelhafte Verfügbarkeit hochqualitativer Kunststoffe

Wie groß der Mangel an hochwertigen technischen Kunststoff-Rezyklaten schon heute ist, erfährt Fridolin Pflüger in nahezu jedem Projekt: „Unsere Kunden suchen technische Kunststoffe für langlebige Produkte. Besonders in Branchen mit hohen Anforderungen an Materialqualität und -sicherheit finden sie diese Materialien auf dem freien Markt schlicht nicht.“

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Laut der BKV-Studie „Status quo und Prognose des Bedarfs und der Verfügbarkeit von Post-Consumer-Rezyklaten im Jahr 2030“ wird sich diese Lage in Zukunft durch gesetzlich vorgeschriebene Mindesteinsatz-Quoten von Rezyklaten noch erheblich verschärfen – beispielsweise mit der End-of-Life Vehicles Regulation (ELVR) der EU. Sie sieht voraussichtlich ab 2032 vor, dass in jedem neuen Fahrzeugtyp 15 bis 25 Prozent recycelter Kunststoff aus Post-Consumer-Abfallströmen enthalten sein muss.

Um diese Bedarfe zu decken, „erschließen wir bei HolyPoly neue und rückverfolgbare Materialquellen aus bislang ungenutzten Altkunststoffen, etwa ausgedienten Wasch- und Spülmaschinen“, berichtet HolyPoly-Geschäftsführer Pflüger. Als Experte für Recyclingkunststoffe und Kreislaufstrategien entwickelt das Dresdner Unternehmen Rezyklate in Neuware-Qualität, die zudem eine hohe Farbpräzision aufweisen, „wie sie der aktuelle Markt sonst nirgends bietet und die den Herstellern für ihre Markenidentität enorm wichtig ist.”, wie Pflüger weiß. HolyPoly arbeitet mit führenden Herstellern langlebiger Produkte wie Elektrogeräten, Automobilteilen und Spielwaren zusammen und liefert ihnen Rezyklate, die bereits heute perfekt auf ihre Anwendungen zugeschnitten sind und erfolgreich in hochwertigen Produkten zum Einsatz kommen.

Zukunftsweisende Lösung für die Rezyklatbeschaffung

Angesichts der sich abzeichnenden Engpässe bei hochwertigen PCR-Kunststoffen bietet HolyPoly OEMs und Markenherstellern mit dem Angebot „Brand-Owned Streams“ bereits heute die Möglichkeit, sich Lieferkapazitäten aus proprietären und mengenlimitierten Kunststoffkreisläufen zu sichern. Das bedeutet: Abnehmer werden zu Anteilseignern am Stoffstrom – von der Quelle über den gesamten Prozess bis hin zum Anlagen-Output – und sichern sich so langfristig den Zugriff auf wertvolle Rezyklate. Mit diesem Modell bietet Holy Poly eine zukunftsweisende Lösung für die Rezyklatbeschaffung – sowohl als Alternative zum klassischen Sekundärkunststoffmarkt, der überwiegend auf uniforme „One-size-fits-all“-Massenkunststoffe setzt, als auch zur Neuware, deren Preise erheblichen Schwankungen unterliegen. „Stattdessen bieten wir individuelle Anpassungen, transparente Prozesse und langfristige Preisstabilität“, erklärt Fridolin Pflüger.

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Holy Poly hat bereits mehrere „Brand-Owned Streams“ erschlossen und geht nun gemeinsam mit seinen Kunden in die Skalierung. Dafür investiert das Unternehmen weiter in eigene Infrastruktur und baut in den kommenden Jahren zusätzliche Lieferkapazitäten für den Serieneinsatz auf. Die Fahrt mit dem DeLorean auf der K 2025 soll deshalb einen symbolischen Startpunkt markieren – für alle, die sich frühzeitig für die Zukunft aufstellen wollen.

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