Rechenzentren
Durchflussregelventil für anspruchsvolle Flüssigkeitskühlung

Quelle: Lee 4 min Lesedauer

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KI-Rechenzentren nutzen energiehungrige Chips, die enorme Abwärme produzieren. Hier zahlen sich Flüssigkeitskühlsysteme mit Miniatur-Fluid-Control-Systemen aus. Lee hat ein Ventil entwickelt, das für das Direct-to-Chip-Cooling in modernen Rechenzentren optimiert wurde.

Die QRV Durchflussregelventile von Lee sind in Größen von 5,5 bis 18 mm verfügbar und decken eine Durchflussrate von 0,2 bis 20 l/min ab. Der Druckbereich liegt hierbei, je nach Ausführung, entweder zwischen 0,1 und 2,75 bar (1,5 – 40 psi) oder zwischen 0,17 und 2 bar (2,5 – 30 psi). (Bild:  Lee)
Die QRV Durchflussregelventile von Lee sind in Größen von 5,5 bis 18 mm verfügbar und decken eine Durchflussrate von 0,2 bis 20 l/min ab. Der Druckbereich liegt hierbei, je nach Ausführung, entweder zwischen 0,1 und 2,75 bar (1,5 – 40 psi) oder zwischen 0,17 und 2 bar (2,5 – 30 psi).
(Bild: Lee)

Generative KI-Anwendungen fordern deutlich höhere Chipdichten und Rechenleistungen als bisher. Das hat massiven Einfluss auf den Stromverbrauch und die entstehenden Temperaturen in diesen Anwendungen. Laut einer McKinsey-Studie könnten KI-Rechenzentren bis 2030 zehn Prozent des weltweiten Strombedarfs ausmachen, bedingt durch die erhöhte Nachfrage, aber auch durch immer leistungsstärkere Chips, die einen um ein Vielfaches höheren Stromverbrauch erzeugen. Eine Stellschraube, um diesen Kosten- und Nachhaltigkeitsfaktor im Rahmen zu halten, sind effizientere Chipkühlungslösungen. Denn die Kühlungslösungen verbrauchen rund 30 Prozent der notwendigen Energie für den Betrieb der Rechenzentren. In Ländern mit hohen Strompreisen wie etwa Deutschland können somit sehr hohe Gesamtbetriebskosten entstehen.