Kernfusion
Chinesischer Tokamak erzielt Meilenstein bei der Wasserstoff-Bor-Fusion

Von Henrik Bork* 4 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Der Konzern ENN hat in seinem Tokamak-Reaktor erfolgreich Alphateilchen aus der Wasserstoff-Bor-Fusion nachgewiesen. Die physikalisch extrem anspruchsvolle Methode ermöglicht perspektivisch eine direkte Stromerzeugung ohne Dampfturbinen. 

Die Wasserstoff-Bor-Fusion in einem sphärischen Tokamak-Reaktor erfordert extreme Temperaturen, bietet aber perspektivisch die Chance, die Energie der entstehenden Alphateilchen direkt in elektrischen Strom umzuwandeln. (Symbolbild)(Bild:  VCG / KI-generiert)
Die Wasserstoff-Bor-Fusion in einem sphärischen Tokamak-Reaktor erfordert extreme Temperaturen, bietet aber perspektivisch die Chance, die Energie der entstehenden Alphateilchen direkt in elektrischen Strom umzuwandeln. (Symbolbild)
(Bild: VCG / KI-generiert)

Der chinesische Energiekonzern ENN versucht, Fusionsenergie mit preiswerten Brennstoffen zu erzeugen. Im Labor verzeichnete das Unternehmen nun Fortschritte.