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Gewichts- und kräfteoptimiertes Bauteil nur mit Laserschmelzen umsetzbar
Das britische Technologieunternehmen und neuer Premiumsponsor des GreenTeams Renishaw erfüllte mit seinem generativen Fertigungssystem auf Metallpulverbasis genau diese Anforderungen. Hierbei wurde der bisherige Alu-Radträger durch eine 3D-gedruckte Version aus einer industriellen Titanlegierung, kurz Ti64 genannt, ersetzt. „Diese Titanlegierung hat sich wegen ihrer hohen Zugfestigkeit und der hohen relativen Dichte bereits in der Luft- und Raumfahrt bewährt“, bestätigt Jan-Peter Derrer, Sales Manager bei Renishaw. Der 3D-Druck oder das Schichtaufbauverfahren erlaubt zwar nahezu jede Geometrie, aber die Konstruktion muss üblicherweise an den Fertigungsprozess angepasst werden. „Da wir die vom studentischen Team optimierte Konstruktion des Radträgers unverändert übernehmen und fertigen wollten, haben wir dazu die neuesten Fertigungsstrategien angewendet“, fügt Derrer hinzu. Benedikt Bauersachs vom GreenTeam ist mehr als zufrieden: „Im Vergleich zu den bisherigen Alu-Radträgern konnten wir insgesamt 1,5 kg am Fahrzeug einsparen und werden nun mit unserem bisher leichtesten Fahrzeug ins Rennen gehen“. Bleibt nur noch die Rennen der kommenden Saison zu gewinnen. (qui)
Euromold 2014: Halle 11.0, Stand E128
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