Steckverbinder Wie Steckverbinder den Siegeszug der Roboter unterstützen

Autor / Redakteur: Frank Quast und Gerwin David* / Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Die Trends in der Robotik heißen Miniaturisierung, universelle Einsatzbarkeit, Robustheit, Bedienerfreundlichkeit, allseitige Kommunikation und Energieeffizienz. Lösungen im Steckverbinderbau wie der Han-Yellock, ein Steckverbinder für die sichere Übertragung von Leistung, Signalen und Daten, unterstützen diese Entwicklung.

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Ein Kleinroboter, der mit einem Han-Yellock 30 versorgt wird.
Ein Kleinroboter, der mit einem Han-Yellock 30 versorgt wird.
(Bild: Kuka)

Die Industrie setzt Roboter für vielfältige Tätigkeiten ein – zum Beispiel zum Entnehmen und Platzieren, Verpacken, Lackieren, Schleifen, Schneiden, Fräsen und Schweißen von Komponenten. Die Herausforderungen an die Roboter sind dabei stetig gewachsen: Insbesondere in „Pick and Place“-Anwendungen entwickeln Greifarme und Werkzeuge inzwischen extrem hohe Geschwindigkeiten.

Um unter solchen Bedingungen vorgegebene Positionen immer wieder mit großer Wiederholgenauigkeit anfahren zu können, müssen die Geräte unempfindlich sein gegenüber Irritationen. Das wird möglich durch robuste Steuerungseinheiten, die die Bahnen von Greifarmen und Werkzeugen exakt berechnen und umsetzen, Vibrationen ausgleichen und Störungen neutralisieren. Unverzichtbar für ein harmonisches Zusammenspiel der Funktionseinheiten eines Roboters aber sind effiziente und zuverlässige Schnittstellen.

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Für eine sichere Versorgung

Die nötigen Komponenten dafür liefert Harting mit seinen Industriesteckverbindern der Baureihe Han. Wegen ihrer Robustheit eignen sie sich ideal für das industrielle Umfeld. Aufgrund der Flexibilität und Funktionalität fügen sie sich zudem sehr gut in typische Einbausituationen an Robotern ein. In Steuerschränken oder am Fuß von Gelenkarmen sichern sie die Kommunikation mit der Peripherie − z.B. mit den Servo-Antrieben.

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