Steckverbinder

Wie Steckverbinder den Siegeszug der Roboter unterstützen

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Einsparpotenziale des Steckverbinders

Eine einzigartige Option des Han-Yellock ist die Potenzialvervielfältigung. Zum Zubehör gehören Module für das Brücken von ein bis fünf Kontakten. Ihr Einsatz vervielfältigt das Potenzial des Steckverbinders, es ergeben sich Möglichkeiten zur Kostensenkung: Eine Reihenklemmen-Verdrahtung von Aktoren, Manipulatoren oder Sensoren entfällt. Der Schaltschrank kann kleiner werden, weniger Kabel werden benötigt. Ohnehin brauchen Monteure und Wartungs-Personal aufgrund der Steckbarkeit weniger Zeit für ihre Arbeit am Verbinder.

Vorkonfektionierte Module beschleunigen Montage

Auch für die Fertigung der Roboter ergeben sich Vorteile: Die vorkonfektionierten Module lassen sich beidseitig − also auch von der Anschlussseite her − in das Han-Yellock-Anbaugehäuse einrasten. Die Montagezeit verringert sich dadurch, es wird kein Werkzeug benötigt. Wegen des zweiteiligen Tüllengehäuses − Trennung in Haube und Trägergehäuse − verkürzen sich die Stillstandszeiten bei Prüfungen. Das Wartungspersonal muss nur die Haube öffnen, um den Verbinder zu durchmessen. Es ist nicht nötig, den Steckverbinder erst komplett zu ziehen.

Modularer Aufbau erhöht Kommunikationsfähigkeit

Über einen Adapter steht für den Han-Yellock fast das gesamte Han-Modular-Programm zur Verfügung. Typische Module sind das Han DDD, das Han CD und das Han E Modul sowie die Ethernet-Schnittstelle Han Gigabit Modul. Der modulare Aufbau des Steckverbinders erhöht so die Kommunikationsfähigkeit und universelle Einsetzbarkeit von Robotern. Generell gilt: Die Optionen zur Potenzialvervielfältigung und Modularisierung unterstützen den Trend in der Robotik zu Miniaturisierung und leichteren Bauweise. Die leichtere Bauweise wiederum hilft, Energie zu sparen. (mz)

SPS IPC Drives 2014: Halle 10.0, Stand 140

* Frank Quast, Head of Product Management Han, und Gerwin David, Industry Manager Robotik, Harting

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