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Ultraschall-Reflextaster Ultraschall-Reflextaster im Miniaturformat mit IO-Link

| Redakteur: Jan Vollmuth

Klein wie die Entertaste einer PC-Tastatur – und dabei eine große Reichweite von 400 mm. Der neue Ultraschall-Reflextaster U1KT001 von Wenglor kann zudem dank IO-Link-Schnittstelle bequem eingestellt werden.

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(Bild: Wenglor)

Der Ultraschall-Reflextaster U1KT001 bietet zudem zwei voneinander unabhängige Schaltausgänge, die via IO-Link oder Teach-in eingelernt werden können, um Flüssigkeiten sowie dunkle, transparente oder spiegelnde Objekte an zwei beliebigen Schaltpunkten zu erfassen. Mit ihnen lassen sich Mindest- und Maximalwerte beim Messen von Füllständen, Abständen und Stapelhöhen präzise überwachen – selbst bei auftretenden Störfaktoren wie Fremdlicht, Nebel oder Staub.

Komplexe Messaufgaben automatisieren

Die Vielfalt der Anwendungen ist dabei groß: Von der Füllstandsmessung von Flüssigkeiten oder Schüttgütern, über die Durchhangkontrolle der Materialzufuhr bei Druck- oder Verpackungsanlagen bis hin zur Prüfung von Stapelhöhen in Lagersystemen lassen sich zahlreiche komplexe Messaufgaben dank technischer Raffinessen spielend einfach automatisieren.

Sensorparameter können über die IO-Link-Schnittstelle bequem eingestellt und Prozess- sowie Diagnosedaten ausgelesen werden. Dank der Data-Storage-Funktion lassen sich die gespeicherten Einstellungen ganz einfach auf andere Sensoren duplizieren.

Schaltausgänge schnell einstellen

Mit der intuitiven Teach-in-Anleitung auf der Rückseite des Sensors lassen sich die zwei Schaltausgänge auch ohne Produktkenntnisse in nur wenigen Sekunden einstellen. Eine Verriegelungsfunktion für die Teach-in-Taste verhindert ein unbeabsichtigtes Verstellen.

Der Ultraschall-Reflextaster U1KT001 verfügt außerdem über eine integrierte Temperaturkompensation, die schwankende Umgebungstemperaturen ausgleicht, um konstante Messwerte mit hoher Präzision zu erzielen. Die rundum sichtbaren LEDs zeigen den Status der Spannungsversorgung und der zwei digitalen Schaltausgänge an. Der zweite Sensorausgang kann alternativ als Diagnoseausgang genutzt werden.

Drei Modi für vielfältige Anwendungen

Der neue Ultraschallsensor verfügt über drei unterschiedliche Betriebsmodi: Im Synchronbetrieb können bis zu 40 Sensoren gleichzeitig betrieben werden, was das Erfassen großer Flächen erst möglich macht. Bis zu 16 Sensoren können im Multiplexbetrieb jeweils abwechselnd Impulse senden, da sie sich gegenseitig nicht beeinflussen. Dies ist insbesondere bei engen Platzverhältnissen von Vorteil. Für Anwendungen, bei denen eine hohe Schaltfrequenz und ein höherer Arbeitsbereich notwendig ist, bietet sich der Schrankenbetrieb an. Hierbei werden zwei Sensoren (ein Sender, ein Empfänger) direkt gegenüber oder in einem Winkel angeordnet. (jv)

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